13. Plenartagung am 29. - 30. Okt. 1964
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DH 2/20791
04/1/13
BArch DH 2 Bauakademie der DDR
Bauakademie der DDR >> DH 2 Bauakademie der DDR.- Im Archiv der Bauakademie erschlossene Akten >> Präsidium und zentraler Bereich >> Plenartagungen (1952-1990)
1964
Thema: Städtebau u. Architektur beim umfassenden Aufbau d. Sozialismus in d. DDR
Direktive zur Vorbereitung u. Durchführung d. 13. öffentl. Plenartagung
Eröffnungsansprache d. Vizepräsidenten d. DBA Prof. Dipl.-Arch. Edmund Collein
Disposition zur Eröffnung u. zum Hauptreferat
Hauptreferat: Städtebau u. Architektur in d. Periode d. Perspektivplanes bis 1970
Schlußwort d. Ministers für Bauwesen Wolfgang Junker
Schlußwort d. Präsidenten Prof. Dipl.-Ing. Gerhard Kosel
Einschätzung d. 13. öffentl. Plenartagung
Entwurf Grundsätze d. Planung u. Gestaltung d. Städte d. DDR in d. Periode d. umfassenden Aufbaus d. Sozialismus
Stellungnahmen zur Überarbeitung d. Grundsätze Disposition u. Arbeitsmaterial zu Grundsätze d. Planung u. Gestaltung d. Städte d. DDR
Planung u. Ausbau d. städtischen Verkehrssystems
Entwürfe Hauptreferat
Diskussionsbeiträge
Referat für Fernsehsendung
Grobdrehbuch für d. Ausstellung 13. Plenum
Auszüge aus Unterlagen zur Vorbereitung der 13. Plenartagung
Bericht u. Schlußfolgerungen zur Planung, Vorbereitung u. Durchführung des Aufbaus Stadtzentrum Berlin, Dresden, Leipzig, K.M. Stadt, Halle-West u. Schwedt Grundsätze über die grundlegenden Veränderungen der Arbeitsweise...
Disposition Grundsätze der Planung u. Gestaltung der Städte
Konzeption Hauptaufgaben u. Arbeitsweise der Organe
Direktive f.d. städtebaul. Umgestaltung und den Aufbau Halle-West
Die Farbe als Mittel...
UIA-Kongreß 1963 in Havanna
Die Umgestaltung der einzelnen Elemente der Stadt
Mitteilungen d. Deutschen Bauakademie
Arbeitsmaterial für die 13. Plenartagung Broschüre
Grundsätze der grundlegenden Veränderung d. Arbeitsweise in d. bautechnischen Projektierung zur Verwirklichung d. neuen ökonomischen Systems d. Planung und Leitung im Bauwesen
Richtlinie zur städtebaulichen Organisation und Projektierung von Industriekomplexen (Entwurf)
Anweisung zur städtebaulichen Projektierung von Wohngebieten
Wege zur Standortoptimierung (Werner Grundmann)
Aktuelle Fragen der Dorfplanung
Städtebau und Architektur in der Periode des Perspektivplanes bis 1970
Broschüre 13. Plenartagung
Städtebauliche Räume und Strukturen (46 Abb.)
Entwurf Vorläufige Direktive für den Aufbau der Stadtzentren
Presseveröffentlichungen zur Architektur in der DDR
Materialien zur Entwicklung der Bauvorschrift in der SU, UVR, VRP, CSSR
Entwürfe zu Bauwesen und 6. Parteitag der SED
Gruß u. Presse Zk zu 10. Jahre BdA und Disk.beiträge Prof. Kosel zu gesellsch. Veranstaltungen
Vortrag III. Ind.bauseminar der UIA
Direktive zur Vorbereitung u. Durchführung d. 13. öffentl. Plenartagung
Eröffnungsansprache d. Vizepräsidenten d. DBA Prof. Dipl.-Arch. Edmund Collein
Disposition zur Eröffnung u. zum Hauptreferat
Hauptreferat: Städtebau u. Architektur in d. Periode d. Perspektivplanes bis 1970
Schlußwort d. Ministers für Bauwesen Wolfgang Junker
Schlußwort d. Präsidenten Prof. Dipl.-Ing. Gerhard Kosel
Einschätzung d. 13. öffentl. Plenartagung
Entwurf Grundsätze d. Planung u. Gestaltung d. Städte d. DDR in d. Periode d. umfassenden Aufbaus d. Sozialismus
Stellungnahmen zur Überarbeitung d. Grundsätze Disposition u. Arbeitsmaterial zu Grundsätze d. Planung u. Gestaltung d. Städte d. DDR
Planung u. Ausbau d. städtischen Verkehrssystems
Entwürfe Hauptreferat
Diskussionsbeiträge
Referat für Fernsehsendung
Grobdrehbuch für d. Ausstellung 13. Plenum
Auszüge aus Unterlagen zur Vorbereitung der 13. Plenartagung
Bericht u. Schlußfolgerungen zur Planung, Vorbereitung u. Durchführung des Aufbaus Stadtzentrum Berlin, Dresden, Leipzig, K.M. Stadt, Halle-West u. Schwedt Grundsätze über die grundlegenden Veränderungen der Arbeitsweise...
Disposition Grundsätze der Planung u. Gestaltung der Städte
Konzeption Hauptaufgaben u. Arbeitsweise der Organe
Direktive f.d. städtebaul. Umgestaltung und den Aufbau Halle-West
Die Farbe als Mittel...
UIA-Kongreß 1963 in Havanna
Die Umgestaltung der einzelnen Elemente der Stadt
Mitteilungen d. Deutschen Bauakademie
Arbeitsmaterial für die 13. Plenartagung Broschüre
Grundsätze der grundlegenden Veränderung d. Arbeitsweise in d. bautechnischen Projektierung zur Verwirklichung d. neuen ökonomischen Systems d. Planung und Leitung im Bauwesen
Richtlinie zur städtebaulichen Organisation und Projektierung von Industriekomplexen (Entwurf)
Anweisung zur städtebaulichen Projektierung von Wohngebieten
Wege zur Standortoptimierung (Werner Grundmann)
Aktuelle Fragen der Dorfplanung
Städtebau und Architektur in der Periode des Perspektivplanes bis 1970
Broschüre 13. Plenartagung
Städtebauliche Räume und Strukturen (46 Abb.)
Entwurf Vorläufige Direktive für den Aufbau der Stadtzentren
Presseveröffentlichungen zur Architektur in der DDR
Materialien zur Entwicklung der Bauvorschrift in der SU, UVR, VRP, CSSR
Entwürfe zu Bauwesen und 6. Parteitag der SED
Gruß u. Presse Zk zu 10. Jahre BdA und Disk.beiträge Prof. Kosel zu gesellsch. Veranstaltungen
Vortrag III. Ind.bauseminar der UIA
Bauakademie der DDR, 1972-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Plenum
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:50 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Bauwesen (Tektonik)
- Bauakademie der DDR (Bestand)
- DH 2 Bauakademie der DDR.- Im Archiv der Bauakademie erschlossene Akten (Gliederung)
- Präsidium und zentraler Bereich (Gliederung)
- Plenartagungen (1952-1990) (Gliederung)