Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Bürgermeister und Rat zu Göttingen (und Einbeck). Assekuration für Göttingen. Schreiben Dr. Johann Fischers gen. Walter. Schreiben an den Amtmann Otto Holsteiner. Vollmacht für den Rittmeister Antonius Stramberger. Dessen Erklärung
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3, 1706
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.16 Braunschweig-Calenberg
1520-1566
Enthält: 1520 April, Mai. Bitte Göttingens, den Klaus Hofmeister, der ihr in einer Fehde Schaden zugefügt und bei den v. Pappenheim zu Liebenau und v.d. Malsburg Unterschlupf gefunden habe, zum Schadenersatz und Beschreitung des ordentlichen Rechtsweges anzuhalten
Enthält: 1527 Dezember. Erklärung Philipps für die Stadt Göttingen, sie schadlos zu halten, wenn von den Klosterpersonen zu Heida, Breitenau, Spießkappel, Karthause Eppenberg, im Weißen Hof zu Kassel und zu Immichenhain, deren Renten sie jetzt an die landgräflichen Beamten zahlen wollen, später Anforderungen erwachsen sollten
Enthält: 1530 Mai. Ein Fuder Bier dem Landgrafen nach alter Gewohnheit von der Stadt verehrt
Enthält: 1531 August. Besuch des Bundestages zu Schmalkalden
Enthält: Oktober. Siehe Nr. 275
Enthält: Dezember. Einladung zum Bundestage in Frankfurt
Enthält: 1534 April. Hessen während des württembergischen Zuges an Göttingen nachbarlich empfohlen. Das übliche Bier für den Landgrafen
Enthält: 1536 März. Siehe Nr. 443
Enthält: 1537 Februar. Schuldforderung des Göttinger Bürgers Kaspar Walpott an die Erben Eberhards v. Gudenberg
Enthält: 1540 Oktober Nr. 2592
Enthält: 1541 Februar Nr. 568
Enthält: April. Das übliche Bier für den Landgrafen
Enthält: 1542 Juni Nr. 618
Enthält: Juli (?). Entwurf, wie die Stadt das Aufgebot des Herzogs Heinrich von Braunschweig unter Hinweis auf ihre Zugehörigkeit zum Schmalkaldischen Bunde ablehnen soll. Johann Brauns im Auftrage der Stadt wegen des Aufgebots in Kassel
Enthält: 1543 Juli. Der Sekretär der Stadt Göttingen beim Landgrafen wegen der braunschweigisch-kalenbergischen Lehen, die Göttingen im Gericht Friedland und anderswo innehat
Enthält: Oktober. Bemühungen der Stadt Göttingen, den früher bei ihnen, jetzt in Schweinfurt mit viel Erfolg tätigen Prediger Sutelius für ihre Stadt wiederzuerlangen
Enthält: 1544 Juni. Ersuchen an Göttingen, den dort gefangen gehaltenen Christoph v. Uslar weiter in Haft zu behalten, damit Hessen gegen ihn gerichtlich vorgehen könne. Siehe Nr. 1584. Göttingen schreibt den Bundestag zu Arnstadt ab, ist aber mit der entworfenen Antwort an den Kaiser in der braunschweigischen Sache einverstanden
Enthält: September. Hilfegesuch der Stadt Hannover an Göttingen wegen der Knechte des Herbort v. Langen
Enthält: 1545 September. Einladung zu einer Bundeszusammenkunft in der braunschweigischen Sache nach Braunschweig
Enthält: Oktober Siehe Nr. 761. Erkundigung nach einem braunschweigischen Verwundeten, der Pläne gegen das hessische Kriegsvolk geäußert hatte
Enthält: November. Mahnung zur Erlegung des dritten Doppelmonats in Brannschweig. Siehe auch Nr. 759, 1486 und 1989
Enthält: 1546 April Siehe Nr. 858
Enthält: Dezember Siehe Nr. 928 und 943
Enthält: 1555 Mai. Das übliche Bier für den Landgrafen
Enthält: 1556 Februar. Die St. Jakobskirche zu Göttingen infolge Blitzschlags abgebrannt. Zu ihrem Wiederaufbau von Landgraf Philipp Holz angewiesen
Enthält: Oktober. Gerichtliche Klage der Hosin zu Witzenhausen gegen Ludolf Rauscheplatt zu Göttingen
Enthält: 1558 Mai. Das übliche Bier für den Landgrafen
Enthält: Dezember. Beschwerde Göttingens über die Heranziehung seiner Mitbürger Kurt und Valtin Hartung, welche vom Kloster Helmarshausen herrührende Lehngüter zu Bovenden haben, zur hessischen, für die Zahlung an Nassau-Dillenburg auferlegten Steuer
Enthält: 1566 Dezember. Der Landgraf nimmt im Auftrage des Kaisers von dem Abgesandten der Stadt, dem Rittmeister Antonius Stramberger, die Lehnshuldigung Göttingens für seine Reichslehen entgegen
Enthält: 1527 Dezember. Erklärung Philipps für die Stadt Göttingen, sie schadlos zu halten, wenn von den Klosterpersonen zu Heida, Breitenau, Spießkappel, Karthause Eppenberg, im Weißen Hof zu Kassel und zu Immichenhain, deren Renten sie jetzt an die landgräflichen Beamten zahlen wollen, später Anforderungen erwachsen sollten
Enthält: 1530 Mai. Ein Fuder Bier dem Landgrafen nach alter Gewohnheit von der Stadt verehrt
Enthält: 1531 August. Besuch des Bundestages zu Schmalkalden
Enthält: Oktober. Siehe Nr. 275
Enthält: Dezember. Einladung zum Bundestage in Frankfurt
Enthält: 1534 April. Hessen während des württembergischen Zuges an Göttingen nachbarlich empfohlen. Das übliche Bier für den Landgrafen
Enthält: 1536 März. Siehe Nr. 443
Enthält: 1537 Februar. Schuldforderung des Göttinger Bürgers Kaspar Walpott an die Erben Eberhards v. Gudenberg
Enthält: 1540 Oktober Nr. 2592
Enthält: 1541 Februar Nr. 568
Enthält: April. Das übliche Bier für den Landgrafen
Enthält: 1542 Juni Nr. 618
Enthält: Juli (?). Entwurf, wie die Stadt das Aufgebot des Herzogs Heinrich von Braunschweig unter Hinweis auf ihre Zugehörigkeit zum Schmalkaldischen Bunde ablehnen soll. Johann Brauns im Auftrage der Stadt wegen des Aufgebots in Kassel
Enthält: 1543 Juli. Der Sekretär der Stadt Göttingen beim Landgrafen wegen der braunschweigisch-kalenbergischen Lehen, die Göttingen im Gericht Friedland und anderswo innehat
Enthält: Oktober. Bemühungen der Stadt Göttingen, den früher bei ihnen, jetzt in Schweinfurt mit viel Erfolg tätigen Prediger Sutelius für ihre Stadt wiederzuerlangen
Enthält: 1544 Juni. Ersuchen an Göttingen, den dort gefangen gehaltenen Christoph v. Uslar weiter in Haft zu behalten, damit Hessen gegen ihn gerichtlich vorgehen könne. Siehe Nr. 1584. Göttingen schreibt den Bundestag zu Arnstadt ab, ist aber mit der entworfenen Antwort an den Kaiser in der braunschweigischen Sache einverstanden
Enthält: September. Hilfegesuch der Stadt Hannover an Göttingen wegen der Knechte des Herbort v. Langen
Enthält: 1545 September. Einladung zu einer Bundeszusammenkunft in der braunschweigischen Sache nach Braunschweig
Enthält: Oktober Siehe Nr. 761. Erkundigung nach einem braunschweigischen Verwundeten, der Pläne gegen das hessische Kriegsvolk geäußert hatte
Enthält: November. Mahnung zur Erlegung des dritten Doppelmonats in Brannschweig. Siehe auch Nr. 759, 1486 und 1989
Enthält: 1546 April Siehe Nr. 858
Enthält: Dezember Siehe Nr. 928 und 943
Enthält: 1555 Mai. Das übliche Bier für den Landgrafen
Enthält: 1556 Februar. Die St. Jakobskirche zu Göttingen infolge Blitzschlags abgebrannt. Zu ihrem Wiederaufbau von Landgraf Philipp Holz angewiesen
Enthält: Oktober. Gerichtliche Klage der Hosin zu Witzenhausen gegen Ludolf Rauscheplatt zu Göttingen
Enthält: 1558 Mai. Das übliche Bier für den Landgrafen
Enthält: Dezember. Beschwerde Göttingens über die Heranziehung seiner Mitbürger Kurt und Valtin Hartung, welche vom Kloster Helmarshausen herrührende Lehngüter zu Bovenden haben, zur hessischen, für die Zahlung an Nassau-Dillenburg auferlegten Steuer
Enthält: 1566 Dezember. Der Landgraf nimmt im Auftrage des Kaisers von dem Abgesandten der Stadt, dem Rittmeister Antonius Stramberger, die Lehnshuldigung Göttingens für seine Reichslehen entgegen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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