Eheleute Albert und Grietgen Becker leihen von den Eheleuten Franz Heimbach zu Düsseldorf 182 Königstaler zu 6%. Sie verpfänden ihr Haus auf der Oberstraße zwischen Augustin Schomecher und Tilman Heimbs, hinten auf die Gimgasse schießend.An demselben Tage verkauft Hans Claessen genannt von der Yacht laut Testament seiner verstorbenen Ehefrau vor Notar Schmackertz dem Lambert Hamecher von St. Tönis einem Abhang in der Rheinstraße zischen Conrad Zelis und Arnold Steuerknecht, hinten auf die Stadtgerechtigkeit schießend. Der Platz gibt jährlich an Conrad Hammerstein zu Ratingen 10 Mark, dem Kolleg der Jesuiten in Köln an Stelle der Confraternitas Beatae Mariae Virginis 12 Albus und dem Gasthaus hier 4 Albus.An demselben Tage verkauft Lambert Hamecher den Eheleuten Hubert und Christine Buesmus ein Ort (Eck) Plätzchen hinter dem gekauften Erbe. Den Platz haben die Käufer bebaut. Weiter verkauft Lambert Hamecher den Eheleuten Theiss und Lück to Barer von Gladbach einen Abhang in der Rheinstraße zwischen dem Haus des Arnold Steuerknecht und dem Platz von Conrad Zelis, hinten auf die Stadtgerechtigkeit schießend. Der Platz gibt jährlich dem Conrad Hammerstein 10 Mark, dem Collegium der Jesuiten in Köln an Stelle der Bruderschaft unserer lieben Frau 4 Albus.An demselben Tage verkaufen Eheleute Theis und Lück to Barer (Baris!) den Eheleuten Nikolaus und Liessgen Schiffbewer ein Haus in der Rheinstraße zwischen den Häusern von Arnold Steuerknecht und Conrad Zelis, hinten auf die Stadtgerechtigkeit schießend.

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