. Korrespondenz des Liebfrauenstifts Wetzlar: Band 12
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90, 17
90 Stift Wetzlar, Chorherren
Stift Wetzlar, Chorherren >> Akten >> 3 Verwaltung >> . Korrespondenz des Liebfrauenstifts Wetzlar
1667-1674
Enthält u.a.: Forderung des Apothekers Heinrich Isengart an den Nachlaß des Scholasters Stauß, 1667
Enthält u.a.: Aufstellung der Beerdigungskosten für den Scholaster Seigfriedt (Siegfried) Stauß, 1667
Enthält u.a.: Aufstellung des noch ausstehenden Lohns für den Bender (Faßhersteller) Philipp B. Öhler, 1667
Enthält u.a.: Liefer- und Lohnzettel verschiedener Handwerker für Arbeiten für den verstorbenen Scholaster Stauß, 1667
Enthält u.a.: Protokoll über die Abhängigkeit des Schmiedehandwerks vom Propst des Stifts Wetzlar, 1668
Enthält u.a.: Kaiser Leopold an die Stadt Wetzlar über die Abhängigkeit des Schmiedehandwerks vom Propst des Stifts Wetzlar, 1668
Enthält u.a.: Verpachtung der Hauser-Mühle an Johann Balsar Bischoff zu Wetzlar, 1669
Enthält u.a.: Protokoll über die Zulassung des Otto Reinhold Freiherr von Andrimont, Bischof von Diocaesarea und Steffanien, Rat des Kaisers und anderer Reichsfürsten, zum Kanoniker aufgrund der Nomination durch den Dekan des Stifts Wetzlar, 1672
Enthält u.a.: Verkauf ihrer Güter in Braubach an Otto Reinhold Freiherr von Andrimont, Bischof von Diocaesarea und Steffanien, durch Mattheus Hehn und seine Ehefrau Maria Catharina, 1672
Enthält u.a.: Erzbischof von Trier an das Stift Wetzlar wegen Aburteilung des Klerikers Jakob Eichmann, Organist des Stifts, durch die Stadt Wetzlar, 1674
Enthält u.a.: Aufstellung der ausstehenden Zinsen des Bauhofs des Stifts Wetzlar, 1671-1674
Enthält u.a.: Aufstellung der Beerdigungskosten für den Scholaster Seigfriedt (Siegfried) Stauß, 1667
Enthält u.a.: Aufstellung des noch ausstehenden Lohns für den Bender (Faßhersteller) Philipp B. Öhler, 1667
Enthält u.a.: Liefer- und Lohnzettel verschiedener Handwerker für Arbeiten für den verstorbenen Scholaster Stauß, 1667
Enthält u.a.: Protokoll über die Abhängigkeit des Schmiedehandwerks vom Propst des Stifts Wetzlar, 1668
Enthält u.a.: Kaiser Leopold an die Stadt Wetzlar über die Abhängigkeit des Schmiedehandwerks vom Propst des Stifts Wetzlar, 1668
Enthält u.a.: Verpachtung der Hauser-Mühle an Johann Balsar Bischoff zu Wetzlar, 1669
Enthält u.a.: Protokoll über die Zulassung des Otto Reinhold Freiherr von Andrimont, Bischof von Diocaesarea und Steffanien, Rat des Kaisers und anderer Reichsfürsten, zum Kanoniker aufgrund der Nomination durch den Dekan des Stifts Wetzlar, 1672
Enthält u.a.: Verkauf ihrer Güter in Braubach an Otto Reinhold Freiherr von Andrimont, Bischof von Diocaesarea und Steffanien, durch Mattheus Hehn und seine Ehefrau Maria Catharina, 1672
Enthält u.a.: Erzbischof von Trier an das Stift Wetzlar wegen Aburteilung des Klerikers Jakob Eichmann, Organist des Stifts, durch die Stadt Wetzlar, 1674
Enthält u.a.: Aufstellung der ausstehenden Zinsen des Bauhofs des Stifts Wetzlar, 1671-1674
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:10 MESZ
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