Geburtsbrief
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A 2 d (Geburtsbriefe) Nr. A 2 d (Geburtsbriefe) Nr. 6809
A 2 d (Geburtsbriefe) Reichsstädtische Urkunden und Akten (Bde. 12-17a)
Reichsstädtische Urkunden und Akten (Bde. 12-17a) >> Bd. 17 Geburtsbriefe 1823-1838
1831 September 30
Regest: Anna Barbara Schäffer, die sich in Reuttlingen niederlassen will, ist als eheliche Tochter des weiland Johann Georg Schäffer, Schullehrers, am 24. Juli 1807 in Altenburg geboren. Sie bekennt sich zur evang. Religion, ist zur Zeit unverehelicht, ist Angehörige des württ. Staats und Bürgerin zu Altenburg. Sie besitzt an barem Geld 100 fl, an Bett- und Kleidungsstücken nach der Angabe der Mutter 100 fl.
Dorsal-/Marginalvermerke: Auf der Vorderseite: In das Bürgerrecht am 14. Oktober 1831 aufgenommen.
Dorsal-/Marginalvermerke: Auf der Vorderseite: In das Bürgerrecht am 14. Oktober 1831 aufgenommen.
1 Schr.
Beschreibstoff: Pap.
Beschreibstoff: Pap.
Beschreibstoff: Pap.
Archivale
Ausstellungsort: Altenburg OA Tübingen
Ausstellungsort: Wetzlar
Zeugen / Siegler / Unterschriften: Gemeinderat: 7 Unterschriften
Zeugen / Siegler / Unterschriften: Unterschriften:
Friedrich Wilhelm Rüding
Kais. Kammergerichts Kanzlei-Verwalter
Josephus Bonn
Kais. Kammergerichts Protonotarius
Genetisches Stadium: Or.
Genetisches Stadium: Or.
Ausstellungsort: Wetzlar
Zeugen / Siegler / Unterschriften: Gemeinderat: 7 Unterschriften
Zeugen / Siegler / Unterschriften: Unterschriften:
Friedrich Wilhelm Rüding
Kais. Kammergerichts Kanzlei-Verwalter
Josephus Bonn
Kais. Kammergerichts Protonotarius
Genetisches Stadium: Or.
Genetisches Stadium: Or.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.03.2025, 11:14 MEZ