Beteiligte und Zuschauer des Films "Jud Süß", II
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Bü 17
Hängeordner 98 "Jud Süß" - Mitarbeiter 7 - 110-140
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 2. Materialsammlungen >> 2.4. Kulturpolitik des Nationalsozialismus >> 2.4.1. Personen der NS-Filmindustrie
(1937, 1940, 1944-1945, 1948-1949, 1954, 1959, 1961-1962, 1971-1972, 1982, 1989) 1977-1979, 1986-1988
Enthält:
- Aussagen und Stellungnahmen von Norbert Wollheim, Otto Froböse, Eduard Künneke, Gabriele Tergit zum Film und zu Regisseur Harlan aus dem Kontext des Harlan-Prozesses (Kopie);
- Erinnerungen von Hans Rosenthal, Vera W. Prudent und Josef Wanderka an Vorführungen des Films um 1940;
- Presseartikel zur NS-Vergangenheit von Nachkriegsjournalisten, insbesondere Ludwig Eberlein (teilweise Kopie);
- Schriften und Korrespondenz von Kurt Parbel aus den Jahren 1940, 1944 und 1972-1979 (Kopie);
- Literaturauszüge, Notizen und Archivalien zur Terra Film AG aus dem Bundesarchiv, Bestand R 55 und R 109 I (Kopie);
Darin:
- Artikel aus dem Jahr 1979 der Prozessbeteiligten Karena Niehoff
- Aussagen und Stellungnahmen von Norbert Wollheim, Otto Froböse, Eduard Künneke, Gabriele Tergit zum Film und zu Regisseur Harlan aus dem Kontext des Harlan-Prozesses (Kopie);
- Erinnerungen von Hans Rosenthal, Vera W. Prudent und Josef Wanderka an Vorführungen des Films um 1940;
- Presseartikel zur NS-Vergangenheit von Nachkriegsjournalisten, insbesondere Ludwig Eberlein (teilweise Kopie);
- Schriften und Korrespondenz von Kurt Parbel aus den Jahren 1940, 1944 und 1972-1979 (Kopie);
- Literaturauszüge, Notizen und Archivalien zur Terra Film AG aus dem Bundesarchiv, Bestand R 55 und R 109 I (Kopie);
Darin:
- Artikel aus dem Jahr 1979 der Prozessbeteiligten Karena Niehoff
2 cm
Akten
Deutsch
Froböse, Otto
Prudent, Vera W.
Wanderka, Josef
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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