Heiratsanzeigen und Liebesbriefe
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12800 Nachlass August Josef "Rau-Graf" von Wackerbarth, Nr. 143 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
12800 Nachlass August Josef "Rau-Graf" von Wackerbarth
12800 Nachlass August Josef "Rau-Graf" von Wackerbarth >> 01. Familie >> 01.02. Personalia >> 01.02.01. Ehesachen
1813 - 1826
Enthält u.a.: Briefkonzepte: an Lina von Oertzen (?), an Henriette Baronin von Pereira in Wien, Hamburg den 1. August 1813 und Lübeck den 25. Mai 1815, an die Gräfin Orlow-Tschesmensky in Moskau, Dresden den 27. November 1826, und an Kaiserin Carolina Augusta, Dresden 20. Dezember 1826.- Abdruck eines Heiratsgesuchs in verschiedenenen Zeitungen, 1824.- Antwortschreiben auf das Heiratsgesuch, u.a. von Wilhelmine (=Minna) Strube, 1824.- Vertragliche Vereinbarung mit Herrn Bromberg hinsichtlich einer Eheanbahnung zwischen Betty Willing und Graf Wackerbarth, 1819.- Heiratsgesuch im Morning Chronicle, 1820.
darin: : Subskriptionswerbung für 'Wunderbare Begebenheiten von 1000 außerordentlichen Menschen', 1824 (Druck).- Staats- und Gelehrte Zeitung des Hamburgischen unpartheyischen Correspondenten 28 (1824).- Privilegierte wöchentliche gemeinnützige Nachrichten von und für Hamburg 42 (1824) und 43 (1824).- Der Hamburger Beobachter 8, 13 und 14 (1824).
darin: : Subskriptionswerbung für 'Wunderbare Begebenheiten von 1000 außerordentlichen Menschen', 1824 (Druck).- Staats- und Gelehrte Zeitung des Hamburgischen unpartheyischen Correspondenten 28 (1824).- Privilegierte wöchentliche gemeinnützige Nachrichten von und für Hamburg 42 (1824) und 43 (1824).- Der Hamburger Beobachter 8, 13 und 14 (1824).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:41 MEZ