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Wiederherstellung und Instandhaltung des zum Jesuitenfonds gehörenden Wohnhauses der katholischen Pfarrers in der Burgstraße zu Siegen
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E 403 Fürstentum Siegen, Oranien-Nassauische Behörden, Zentralbehörden in Dillenburg
Fürstentum Siegen, Oranien-Nassauische Behörden, Zentralbehörden in Dillenburg >> 1. Regierung >> 1.6. Kirchen, Schulen und Stiftungen im besonderen >> 1.6.1. Stadt Siegen
1775-1805
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Rechnungen für Reparaturkosten am Pfarrhaus; Bewilligung von Reparaturkosten durch die Landesregierung zu Dillenburg; Prüfung des Zustands bzw. Kassenetats der exjesuitischen Revenuenkasse (1775, 1801); Begutachtung des Pfarrgebäudes (1801); Korrespondenzen wegen der geplanten Versteigerung des katholischen Pfarrgebäudes in der Burgstraße an den Meistbietenden (1803); Protest der katholischen Gemeinde zu Siegen gegen den Plan der Verwendung der jährlichen Zinsen des Kaufschillings als Zulage zur Bestreitung der Hausmiete des Predigers (1803-1804); Korrespondenz zwischen der Landesregierung zu Dillenburg und dem Geheimen Regierungsrat Chelius zu Braunschweig wegen Beibehaltung und Ausbesserung der Predigerwohnung in Siegen (1805). Korrespondenten u.a.: Dapping (Dillenburg), J. J. Schenck (Siegen), Justizrat Schenck (Siegen), A. Wolff (Hadamar), Rühle (Siegen), Steindecker Jost Büsbaum (Siegen), von Bierbrauer (Dillenburg), Schneider (Siegen), Regierungsrat J. W. E. Chelius (Braunschweig), Wilhelm V. Prinz von Oranien.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.