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. Abschriften der Protokolle und der Materialsammlung des von Kaiser Karl V. als Kommissar im Katzenelnbogener Erbfolgestreit eingesetzten Bischofs Christoph von Augsburg über diesen Rechtsstreit: Band 8: 'A und B examinis hassici'
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. Abschriften der Protokolle und der Materialsammlung des von Kaiser Karl V. als Kommissar im Katzenelnbogener Erbfolgestreit eingesetzten Bischofs Christoph von Augsburg über diesen Rechtsstreit: Band 8: 'A und B examinis hassici'
Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 2 Beziehungen zum Reich und zu Auswärtigen >> 2.6 Reichsstände >> 2.6.34 Hessen >> 2.6.34.1 Gesamtlandgrafschaft >> 2.6.34.1.3 Katzenelnbogenscher Erbfolgestreit >> 2.6.34.1.3.1 Allgemeines >> . Abschriften der Protokolle und der Materialsammlung des von Kaiser Karl V. als Kommissar im Katzenelnbogener Erbfolgestreit eingesetzten Bischofs Christoph von Augsburg über diesen Rechtsstreit
(1524) 1529-1530
Enthält: Verhörpunkte für die Befragung hessischer Zeugen über die Grafschaften Ziegenhain, Nidda und Katzenelnbogen und die Ämter des Oberfürstentums Hessen
Enthält: Ladung und Vereidigung der Zeugen zu Marburg 1529 Mai 28 ff., Gießen 1529 Okt. 9, Camberg Okt. 13, Rheinfels Okt. 19, Bleidenstadt Nov. 6, Rüsselsheim Nov. 8, Marburg Nov. 29 und Frankfurt 1530 Jan. 22
Enthält: Verhör über die Ämter Frankenberg, Wolkersdorf, Geismar, Ziegenhain, Landsburg und Allendorf an der Lumda (Abschrift von 1543)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.