"Kostenanschlag für den Neubau des Herrn B. H. Beumer zu Ahlen"
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F 181 Nr. 100
F 181 B. H. Beumer
F 181 B. H. Beumer >> 0. F 181 B. H. Beumer >> I. Manufakturwarengeschäft B. H. Beumer >> I.2 Liegenschaften und Immobilien >> I.2.2 Baumaßnahmen
ca. 1905
Bemerkungen: 95 Seiten foliert und abgesehen von den Seiten 44, 56, 66, 94 beschrieben, eine beschriebene Seite nicht foliert, weitere 13 Seiten nicht foliert und unbeschrieben.
Es handelt sich um den Neubau des Geschäfts- und Wohnhauses der Firma B. H. Beumer in der Weststraße 8-10; linksseitig sollte das Fleischwarengeschäft B. H. Beumer mit einem Schaufenster und einem separaten Eingang zur Weststraße hin, rechtsseitig das Manufakturwarengeschäft mit vier Schaufenstern eingerichtet werden. Im ersten Obergeschoß sollte die spätere Wohnung von Bernhard Heinrich Wilhelm Beumer und seiner Frau Aenne Beumer geb. Hohelüchter entstehen. Im zweiten Obergeschoß waren Zimmer für die Angestellten des Manufakturwarengeschäftes, sogenannte Mädchenzimmer, geplant.
Es handelt sich um den Neubau des Geschäfts- und Wohnhauses der Firma B. H. Beumer in der Weststraße 8-10; linksseitig sollte das Fleischwarengeschäft B. H. Beumer mit einem Schaufenster und einem separaten Eingang zur Weststraße hin, rechtsseitig das Manufakturwarengeschäft mit vier Schaufenstern eingerichtet werden. Im ersten Obergeschoß sollte die spätere Wohnung von Bernhard Heinrich Wilhelm Beumer und seiner Frau Aenne Beumer geb. Hohelüchter entstehen. Im zweiten Obergeschoß waren Zimmer für die Angestellten des Manufakturwarengeschäftes, sogenannte Mädchenzimmer, geplant.
1 Stück
Sonstiges
Beumer, Bernhard Heinrich
Fa. B. H. Beumer
Fa. B. H. Beumer. Fleischwarengeschäft
Fa. B. H. Beumer. Manufakturwarengeschäft
Beumer, Bernhard Heinrich Wilhelm
Beumer, Aenne geb. Hohelüchter
Hohelüchter, Carl: Ziegeleibesitzer
Ahlen
Betriebsgelände und -gebäude
Handwerk, Bau und Ausbau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:23 MEZ