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Cuhn, (N.N.) v., Major, Erzieher des Prinzen Georg
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 3 Buchstabe C
1793-1802
Enthält: Anstellungs- und Besoldungsdekret für Cuhn: Ernennung zum Gouverneur [=Erzieher] des zweiten Prinzen Ludwig Georg; Festsetzung des Gehalts und der Pension, o.D. [1793]
Enthält: Besoldungszulage von 200 Gulden auf 1200 Gulden jährlich, 1797
Enthält: Vermerk über das Duell zwischen Cuhn und dem französischen Emigranten Chevalier de Poligny (auch Baron Vogler bzw. Marquis de Chastelaire genannt) vom 23. Februar 1802 in dem Wald zwischen Langen und Sprendlingen, durch welches Cuhn verstarb, o.D. [nach 1802]
Enthält: Vermerk über den Sekundanten des Barons Vogler, den Oberförster Vogel vom Frankfurter Forsthaus, o.D. [nach 1802]
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Chastelaire=Poligny
Vermerke: Deskriptoren: Cuhn, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Cuhn=Kuhn
Vermerke: Deskriptoren: Georg (Hessen und bei Rhein, Prinz, 1780-1856) - GND: 1031970517 (https://d-nb.info/gnd/1031970517)
Vermerke: Deskriptoren: Poligny, (N.N.) de (+ 1809)
Vermerke: Deskriptoren: Vogel, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Vogler=Poligny
Vermerke: Deskriptoren: Frankfurt
Vermerke: Deskriptoren: Langen
Vermerke: Deskriptoren: Sprendlingen
5 Bl.
Vgl. D 12 Nr. 48/25
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.