Brekelenkam "Sitzende alte Frau", Bild;. Jan de Wit, o.T., Bild;. Jan Wynants "Landschaft", Bild, Inv.-Nr. 179
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0-1-4 Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV) Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV)
Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV) >> (Bestand 0-1-4) bis 31.03.1957 >> 31 Kulturamt >> Kunstsammlungen >> Schriftwechsel mit dem Oberbürgermeister
1941
Enthält: S. 525-526, 529-530, 539-540, 591: Tauschvorschlag an Oberbürgermeister Dr. Haidn durch Direktor Berg, Düsseldorf 27.10.1941, Brekelenkam aus Amsterdamer Kunsthandel und de Wit erwerben durch Abgabe von Wynants (vielleicht an Firma Pongs, Düsseldorf), Bemerkung zu Brekelenkam "Der Rückseite [eines Fotos] wollen Sie bitte die Provenienz entnehmen, die beweist, dass es sich um ein sehr bekanntes, international geschätztes Werk handelt"; Schreiben zweifach vorhanden, auf S. 530 Vermerk "30.10. Einverstanden. 11.11. Tausch ist vollzogen"; Einverständniserklärung von Dr. Muckel, Düsseldorf 27.10.1941; Bitte um Zustimmung an Generalkonsul Dr. Friedrich, 27.10.1941; Interner Vermerk zur Inventarisierung, Düsseldorf 11.11.1941, Brekelenkam Inv.-Nr. 797, Jan de Wit Inv.-Nr. 796.
Akten
Schriftwechsel mit dem Oberbürgermeister
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:50 MEZ
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