Kammergut in Mannheim
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 230 Nr. 11417
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 230 Neuere Urkunden
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1826-1899
Enthält:
Kauf von 2 Häusern durch die badische Staatskasse von Admiral Freiherrn Heinrich August von Kinkel (1859)
Demolierung der Festung Mannheim (1826)
Verkauf des herrschaftlichen Münzgebäudes an den Fabrikanten Johann Schutz (1829)
Verkauf des als Holzhof benützten herrschaftlichen Anteils an dem Kapuzinergarten durch die Domänenverwaltung an den Weinhändler Karl Engelhorn (1829)
Vergleich zwischen der Hofdomänenverwaltung und der Stadtgemeinde, durch den der Hofdomänenfond auf Eigentumsansprüche an den als Ausladeplatz benützten Teil des städtischen Holzplatzes am Neckar, ebenso auf das Eigentumsrecht an ein Drittel der alten Chaussee vom Neckartor bis zur Rheinbarriere verzichtet und der Stadt den als Viehmarktplatz benutzten Teil des ehemaligen Garnisonskirchhofes abtritt. Die Stadt tritt Vorland von der Pferdeschwemme bis zum Secretaire Joachimschen Garten, vom Joachimschen Garten bis zur Rheinbrücke, vom Mühlenwege bis zum Domäneneigentum rechts der Thomsons-Brücke am Fuße des Dammes bis zum Rheinarm an den Hofdomänenfond ab (1829)
Ersteigerung der herrschaftlichen Heuscheuer durch den Handelsmann Dörler (1831)
Verkauf der an die vordere Heuscheuer anstoßende Scheuer und der Querscheuer an den Bierbrauermeister Johann Linder (1831)
Verkauf des ehemaligen Militärpulverturmes durch das Domänenärar an den Holzhändler Kasimir Kast (1836)
Verkauf des Gärtchens hinter dem Hauptzollamtsgebäude an den Holzhändler Georg Hieronimus Ammann (1837)
Tausch des ehemaligen Judenschlachthauses der Stadtgemeinde gegen das vormalige Zollhaus des Domänenärars (1841)
Verkauf eines Gartenplatzes am Neckartor durch die Domänenverwaltung an Barbara Hoffmann (1843)
Tausch von Grundstücken zwischen der Hofökonomieverwaltung und dem Domänenärar (1843)
Versteigerung der Grundstücke des Michael Soyez (1845)
Verkauf von Grundstücken an die Domänenverwaltung (1845)
Verkauf des Mühlauschlößchens an die Domänenverwaltung (1846)
Tausch von ärarischen Gelände an dem Damm des Winterhafens durch das Hauptzollamt gegen den Garten von Josef Mühldörfer (1846)
Verkauf von Grundstücken durch Franz Schlund an die Domänenverwaltung (1847)
Tauschvertrag zwischen der Domänenverwaltung und dem Hauptzollamt einerseits und der Stadtgemeinde Mannheim andererseits durch den die Stadtgemeinde der Staatsverwaltung das Neckarbrückengebäude mit Gelände zur Erweiterung des Neckarhafens überläßt gegen den Neckarholzhof (Karte) (1851)
Versteigerung des Wachhauses am Heidelberger Tor (1852)
Grenzbeschreibung des Hafengebäudes (Karte) (1852)
Tausch von Gelände zwischen dem Hauptzollamt Mannheim und der Stadtgemeinde nach dem Neubau des Neckarhafens (Plan) (1855)
Verkauf eines Grundstückes durch die Domänenverwaltung an Mauerermeister Karl Bauer (1855)
Abschrift der Verhandlungen über die Eigentumsgrenzen und deren Absteinung zwischen dem Fiskus und der kölnischen Dampfschiffarhtsgesellschaft (1857)
Verkauf des ehemaligen Zollhauses an dem Heidelberger Stadtausgang durch das Domänenärar an die Stadtgemeinde (1857)
Verkauf eines Hauses durch Ludwig Schütz an das Kriegsministerium (1858)
Verkauf eines Hauses durch die Stadtgemeinde Mannheim an das Justizministerium (1858)
Tausch von Grundstücken zwischen Christian Forrer und der Domänenverwaltung (1861)
Verkauf eines Magazins und von Grundstücken durch Edmund Eisenhardt Handelsmann, an das Zollärar (1861)
Verkauf eines Grundstückes durch die Domänenverwaltung an das Hauptzollamt (1861)
Verkauf eines Grundstückes auf der Obermühlau durch die Domänenverwaltung an das Hauptzollamt (1861)
Verkauf eines Platzes durch Christian Schrödelsecker an das Justizministerium (1862)
Verkauf eines Hauses durch die Witwe des Maurers Georg Haber an das Justizministerium (1862)
Verkauf eines Hauses durch Schäfer Franz Miller an das Justizministerium (1862)
Verkauf von Gärten auf der oberen Mühlau durch das Domänenärar an die Direktion der Verkehrsanstalten (1863) Verkauf von Teilen des Zuchthausgartens durch die Domänenverwaltung an Gastwirt Philipp Saam zur Anlegung eines Kanals (1866)
Verkauf von an das Eigentum von Kaufmann Karl Hinkle, Kaufmann Karl August Herdegen und Fabrikant Josef Pallenberg & Karl Selbach angrenzenden Stücke des längs des Zuchthausgartens hinziehenden Kanals durch das Domänenärar (1866)
Tausch von Grundstücken zwischen dem Militärfiskus und Ludwig Bodani (1869)
Verkauf von Grundstücken durch das Domänenärar an die Militärverwaltung (1869)
Versteigerung des zollärarischen Bauterrains von dem abgebrannten Lagerhause II und seinen Nebengebäuden (1869)
Tausch von Grundstücken zwischen dem Domänenärar und der Militärverwaltung (1870)
Vergleich zwischen dem Hauptzollamt und Maurermeister Konrad Wittemann, die Scheidemauer zwischen ihren Grundstücken betreffend (1870)
Verkauf von Gelände des ärarischen Zuchthausgartens durch das Domänenärar an die Gemeinde (1871)
Verkauf eines Wohnhauses durch das Domänenärar (1871)
Verkauf von Grundstücken im Sandgewann und in der Untermühlau durch das Domänenärar (1873)
Verkauf eines Grundstückes in den welchen Gärten durch den Domänenfiskus an den Fabrikanten Peter Hoffmann (1873)
Verkauf von Grundstücken durch den Domänenfiskus an den Fabrikanten Heinrich Lanz (1873)
Versteigerung von Grundstücken durch die Domänenverwaltung (1873)
Ausschlußerkenntnisse, Eigentum der Domänenverwaltung betreffend: das Schloß mit Nebengebäuden der Schloßgarten, das Theatergebäude, das Kaufhaus am Paradeplatz, das Mühlauschlößchen, das Obermühlaugut und Grundstücke (1874)
Tausch von Grundstücken zwischen dem Domänenärar und Johann und Heinrich Gräff (1875)
Tausch von Grundstücken zwischen der Stadt und dem Domänenärar für die Anlage eines Verbindungskanals zwischen Rhein und Neckar (1875)
Verkauf von Gelände durch die Stadtgemeinde an das Hauptzollamt zur Herstellung einer Holzschleife und einer Auffahrt im Floßhafen (1876)
Verkauf eines Grundstückes in der Holzgasse durch das Domänenärar an die Eisenbahnbauverwaltung (1877)
Verkauf von den aus zwei Teilen bestehenden Grundstücken des Windmühlenplatzes durch das Domänenärar an die Stadtgemeinde zur Errichtung einer neuen Gasfabrik (1877)
Vertrag zwischen dem Domänenärar und der Stadtgemeinde die Anlegung einer Pferdebahn durch den Schloßhof und das westliche Seitenportal des linken Schloßflügels betreffend (1877)
Verkauf von Grundstücken durch das Domänenärar an die Eisenbahnbauverwaltung zur Ausführung der Verbindungskurve zwischen dem Güterbahnhof und dem Neckarbahnhof (1877)
Verkauf eines Bauplatzes auf der Obermühlau durch das Domänenärar an Bernhard Herbst, Baumeister (1878)
Unentgeltliche Abtretung von Grabenteilen an der südlichen Grenze des ärarischen Zuchthausgartens durch das Domänenärar an die Gemeinde und an Einwohner (1879)
Verkauf von Bauplätzen beim Verbindungskanal zwischen Rhein und Neckar durch das Domänenärar (1879, 1880)
Verkauf eines Grundstückes in der 7. Sandgewann durch das Domänenärar an die Stadtgemeinde (1879)
Verkauf eines zweistöckigen Wohnhauses an die Kasernenstraße anstoßend, durch das Domänenärar an Josef Mayer (1879)
Verkauf von Grundstücken durch das Domäneärar an die Hessische Ludwigsbahn-Gesellschaft (1879, 1880, 1881)
Tausch von Grundstücken zwischen dem Domänenärar der Stadtgemeinde und Einwohnern (1880)
Verkauf von Bauplätzen beim Verbindungskanal zwischen Rhein und Neckar, in der Ring- und Paralellstraße (1880-1889)
Übereinkommen zwischen dem Domänenärar und der Stadtgemeinde, die Herstellung und Unterhaltung der Straßen auf dem domänenärarischen Eigentum zwischen der Ringstraße und dem neuen Verbindungskanal betreffend (1880, 1882)
Beschreibung der künftigen Eigentumsgrenze für sämtliche Grundstücke an den Hafenanstalten an der Obermühlau (1880) Verpflichtung der Domänendirektion, daß im Falle der Nichtausführung der verlängerten Gartenstraße das Terrain nicht bebaut wird und daß der Verkehr über dieses Terrain nach dem Grundstücke der Firma Ed. Kaufmann nicht behindert wird (1881)
Verkauf eines Grundstückes in den Meeräckern durch das Domänenärar an die chemische Fabrik Lindenhof (1881)
Schlichtung von Teilungsschwierigkeiten bei Grundstücken zwischen Werle & Hartmann und Georg Peter (1882)
Übereinkommen zwischen dem Hauptzollamt und der Firma Gebrüder Bender, die Herstellung einer eisernen Saugrohranlage vom zollärarischen Verbindungskanal bis zur Eisfabrik betreffend (1882)
Verkauf eines Grundstückes innerhalb der Ring- und Paralellstraße an die Firmen Peter Müller & Söhne (1882)
Verkauf von Gelände durch die Zollverwaltung an Dr. Karl Glaser (1884)
Erlaubnis für Friedrich Algardi in der an den Hof des Bezirksamtes grenzenden Giebelwand ein Fenster zu belassen (1885)
Verkauf des in den ärarischen Zuchthausgarten einspringenden Vierecks an die Firma Gebrüder Reuling, Eisen- und Metallgießerei (1885)
Verkauf von Gelände des Zuchthausgartens durch das Domänenärar an den Fabrikanten Josef Pallenberg (1887)
Verkauf von Grundstücken innerhalb der Ring- und Paralellstraße an Zivilingenieur Charles de Féral in Brüssel (1887)
Verkauf eines zollärarischen Bauplatzes auf der Ostseite der Hafenstraße an Kaufmann Emil Hirsch (Plan) (1887)
Verkauf von Gelände durch die Domänenverwaltung an den Fabrikanten Pallenberg (1887)
Verkauf eines Wohnhauses und Bau- und Hofplatzes durch Andreas Roth an die Gefängnisverwaltung (1888)
Verkauf eines Bauplatzes in der Fabrikstraße durch das Domänenärar an Zimmermann Heinrich Allespach (1888)
Verkauf von Gelände im ärarischen Zuchthausgarten an die Fabrikanten Ernst Brinck und Waldemar Hübner (1889)
Verkauf von Gelände durch das Domänenärar an die Stadtgemeinde zur Herstellung der Kepplerstraße links der Schwetzingerstraße bis zur Seckenheimer Landstraße (1889)
Verkauf von in den ärarischen Zuchthausgarten einspringenden Gelände an die Firma Franz von Mörs (1889)
Verkauf von Gelände vom ärarischen Zuchthausgarten und die Ecke der neu zu erstellenden Wallstadt- und Rheinhäuserstraße an Schmiedemeister Karl Schweikert (1889)
Verkauf von Gelände im ärarischen Gutemanngraben an Gärtner Friedrich Clade (1890)
Verkauf von Bauplätzen im ehemaligen Zuchthausgarten an Tünchermeister Albert Zopf durch das Domänenärar (1890)
Verkauf von Bauplätzen in der Seckenheimer Straße durch das Domänenärar an Maurermeister Georg Weber (1890)
Verkauf eines Bauplatzes durch das Domänenärar an Georg Brötlein (1890)
Verkauf eines Bauplatzes auf der ärarischen Obermühlau an die Mannheimer Fournierfabrik Reichenburg & Co (1890)
Verkauf von Gelände zwischen der Seckenheimer und Keppler Straße durch das Domänenärar an die Stadtgemeinde (1891)
Verkauf eines Grundstückes in der Gewann Windmühlenplatz durch das Domänenärar an die Stadtgemeinde (1891)
Verkauf eines Bauplatzes in der Rheinhausenstraße im Zuchthausgarten durch das Domänenärar, an Tünchermeister Albert Zopf (1892)
Verkauf eines Bauplatzes im Zuchthausgarten an Kaufmann Karl Leoni (1892)
Verkauf eines Bauplatzes im ärarischen Zuchthausgarten an Fabrikant Peter Hoffmann (1892)
Verkauf von Bauplätzen im ärarischen Zuchthausgarten (1892)
Verkauf des zur Herstellung der Rheinhäuser und Wallstadtstraße erforderlichen Geländes durch das Domänenärar an die Stadtgemeinde (1892)
Tausch von Gelände zwischen dem Hauptzollamt Mannheim und Josef Bornhofen zur Berichtigung der Grenze zwischen ihren Grundstücken (1894)
Versteigerung von ärarischen Grundstücken in den Hafergärten (1894)
Verkauf eines Bauplatzes im Zuchthausgarten durch das Domänenärar an Albert Zopf, auch an Florian Hoffmann (1894)
Verkauf eines Abschnittes in den Habergärten durch das Domänenärar an Landwirt Tobias Graff (1894) Verkauf von Gelände durch das Domänenärar an die Stadtgemeinde zur Herstellung und Verbreiterung der Seckenheimer Straße (1895)
Versteigerung von domänenärarischen und kirchenärarischen Besitz in den Habergärten (1895)
Verkauf eines Bauplatzes im früheren Zuchthausgarten an Albert Zopf (1896)
Verkauf von Grundstücken in den Habergärten durch das Domänenamt und die evangelische Kollektur an die Firma Josef Nöther & Co (1896)
Verkauf des Pulverhauses und des Wachthausgrundstückes im Gewann "Kleine Weidstücker" durch den Reichs-(Militär)-Fiskus an das Domänenärar (1896)
Verkauf von einem Teil der domänenärarischen Schiffswerft in Obermühlau durch das Domänenamt an die Schiffs- und Maschinenbau-Aktiengesellschaft vormals Gebrüder Schulz und vormals Bernhard Fischer (1896)
Verkauf eines Teils der Hofwiese durch die Stadtgemeinde an das Domänenärar zur Herstellung einer Wegverbindung zwischen dem ärarischen Herzogenried und dem Hofwiesenweg (1897)
Verkauf von Grundstücken in der "Untern Mühlau" durch das Domänenärar an die Stadtgemeinde zum Bau eines Industriehafens (1898)
Verkauf von Grundstücken durch das Domänenärar in den Gemarkungen Heuscheuerwiese, Untere Mühlau, Dürstelschlag und Meerwiesen durch das Domänenärar an die Stadtgemeinde zum Bau eines Industriehafens (1898)
Tausch von Gelände zwischen dem Hauptzollamt Mannheim und der Dampfschleppschiffahrtsgesellschaft (1898)
Verkauf von Neckarvorland durch das Domänenärar an die Rheinbauinspektion (1898)
Verkauf eines Grundstückes im Ortsetter durch das Domänenärar an die Schiffs- und Maschinenbau-Aktiengesellschaft vormals Gebrüder Schulz und vormals Berhard Fischer (1898)
Tausch und Kauf von Gelände zwischen dem Domänenärar und der Stadtgemeinde zur Herstellung der Augartenstraße (1899)
Verkauf eines Grundstückes durch das Domänenärar an Hofwagenfabrikant Heinrich Menold (1899)
Verkauf eines Grundstückes durch Peter Dehus auf der Friesenheimer Insel an die Wasser- und Straßenbauverwaltung zur Erbauung einer Pegelkammer (1899)
Verkauf eines Grundstückes in der Gewann Meerwiesen durch das Domänenärar an die Firma L. I. Peter (1899)
Verkauf von Grundstücken an die Eisenbahnbauverwaltung (1899)
Tausch von Grundstücken zwischen der Eisenbahnverwaltung und der Stadtgemeinde (1899)
Verkauf von Liegenschaften durch die evangelische Pfarrei Käferthal an die Eisenbahnverwaltung (1899)
Verkauf von Liegenschaften durch die Terrain-Gesellschaft Sporwörth mit beschränkter Haftung in Rheinau an die Eisenbahnverwaltung (1899)
Verkauf von Liegenschaften durch das Domänenärar an die Eisenbahnverwaltung (1899)
Verkauf von Gelände durch die Aktiengesellschaft der Spiegelmanufakturen und chemischen Fabriken von Saint Gobain, Channy und Cirey in Paris, Zweigniederlassung Mannheim-Waldhof an die Eisenbahnverwaltung (1899)
Verkauf von Grundstücken durch die Evangelische Pfarrei Neckarau und die Evangelische Kollektur Mannheim an die Eisenbahnverwaltung (1899)
Tausch von Grundstücken zwischen der Eisenbahnverwaltung und der Firma Rheinau (1899)
Kauf von 2 Häusern durch die badische Staatskasse von Admiral Freiherrn Heinrich August von Kinkel (1859)
Demolierung der Festung Mannheim (1826)
Verkauf des herrschaftlichen Münzgebäudes an den Fabrikanten Johann Schutz (1829)
Verkauf des als Holzhof benützten herrschaftlichen Anteils an dem Kapuzinergarten durch die Domänenverwaltung an den Weinhändler Karl Engelhorn (1829)
Vergleich zwischen der Hofdomänenverwaltung und der Stadtgemeinde, durch den der Hofdomänenfond auf Eigentumsansprüche an den als Ausladeplatz benützten Teil des städtischen Holzplatzes am Neckar, ebenso auf das Eigentumsrecht an ein Drittel der alten Chaussee vom Neckartor bis zur Rheinbarriere verzichtet und der Stadt den als Viehmarktplatz benutzten Teil des ehemaligen Garnisonskirchhofes abtritt. Die Stadt tritt Vorland von der Pferdeschwemme bis zum Secretaire Joachimschen Garten, vom Joachimschen Garten bis zur Rheinbrücke, vom Mühlenwege bis zum Domäneneigentum rechts der Thomsons-Brücke am Fuße des Dammes bis zum Rheinarm an den Hofdomänenfond ab (1829)
Ersteigerung der herrschaftlichen Heuscheuer durch den Handelsmann Dörler (1831)
Verkauf der an die vordere Heuscheuer anstoßende Scheuer und der Querscheuer an den Bierbrauermeister Johann Linder (1831)
Verkauf des ehemaligen Militärpulverturmes durch das Domänenärar an den Holzhändler Kasimir Kast (1836)
Verkauf des Gärtchens hinter dem Hauptzollamtsgebäude an den Holzhändler Georg Hieronimus Ammann (1837)
Tausch des ehemaligen Judenschlachthauses der Stadtgemeinde gegen das vormalige Zollhaus des Domänenärars (1841)
Verkauf eines Gartenplatzes am Neckartor durch die Domänenverwaltung an Barbara Hoffmann (1843)
Tausch von Grundstücken zwischen der Hofökonomieverwaltung und dem Domänenärar (1843)
Versteigerung der Grundstücke des Michael Soyez (1845)
Verkauf von Grundstücken an die Domänenverwaltung (1845)
Verkauf des Mühlauschlößchens an die Domänenverwaltung (1846)
Tausch von ärarischen Gelände an dem Damm des Winterhafens durch das Hauptzollamt gegen den Garten von Josef Mühldörfer (1846)
Verkauf von Grundstücken durch Franz Schlund an die Domänenverwaltung (1847)
Tauschvertrag zwischen der Domänenverwaltung und dem Hauptzollamt einerseits und der Stadtgemeinde Mannheim andererseits durch den die Stadtgemeinde der Staatsverwaltung das Neckarbrückengebäude mit Gelände zur Erweiterung des Neckarhafens überläßt gegen den Neckarholzhof (Karte) (1851)
Versteigerung des Wachhauses am Heidelberger Tor (1852)
Grenzbeschreibung des Hafengebäudes (Karte) (1852)
Tausch von Gelände zwischen dem Hauptzollamt Mannheim und der Stadtgemeinde nach dem Neubau des Neckarhafens (Plan) (1855)
Verkauf eines Grundstückes durch die Domänenverwaltung an Mauerermeister Karl Bauer (1855)
Abschrift der Verhandlungen über die Eigentumsgrenzen und deren Absteinung zwischen dem Fiskus und der kölnischen Dampfschiffarhtsgesellschaft (1857)
Verkauf des ehemaligen Zollhauses an dem Heidelberger Stadtausgang durch das Domänenärar an die Stadtgemeinde (1857)
Verkauf eines Hauses durch Ludwig Schütz an das Kriegsministerium (1858)
Verkauf eines Hauses durch die Stadtgemeinde Mannheim an das Justizministerium (1858)
Tausch von Grundstücken zwischen Christian Forrer und der Domänenverwaltung (1861)
Verkauf eines Magazins und von Grundstücken durch Edmund Eisenhardt Handelsmann, an das Zollärar (1861)
Verkauf eines Grundstückes durch die Domänenverwaltung an das Hauptzollamt (1861)
Verkauf eines Grundstückes auf der Obermühlau durch die Domänenverwaltung an das Hauptzollamt (1861)
Verkauf eines Platzes durch Christian Schrödelsecker an das Justizministerium (1862)
Verkauf eines Hauses durch die Witwe des Maurers Georg Haber an das Justizministerium (1862)
Verkauf eines Hauses durch Schäfer Franz Miller an das Justizministerium (1862)
Verkauf von Gärten auf der oberen Mühlau durch das Domänenärar an die Direktion der Verkehrsanstalten (1863) Verkauf von Teilen des Zuchthausgartens durch die Domänenverwaltung an Gastwirt Philipp Saam zur Anlegung eines Kanals (1866)
Verkauf von an das Eigentum von Kaufmann Karl Hinkle, Kaufmann Karl August Herdegen und Fabrikant Josef Pallenberg & Karl Selbach angrenzenden Stücke des längs des Zuchthausgartens hinziehenden Kanals durch das Domänenärar (1866)
Tausch von Grundstücken zwischen dem Militärfiskus und Ludwig Bodani (1869)
Verkauf von Grundstücken durch das Domänenärar an die Militärverwaltung (1869)
Versteigerung des zollärarischen Bauterrains von dem abgebrannten Lagerhause II und seinen Nebengebäuden (1869)
Tausch von Grundstücken zwischen dem Domänenärar und der Militärverwaltung (1870)
Vergleich zwischen dem Hauptzollamt und Maurermeister Konrad Wittemann, die Scheidemauer zwischen ihren Grundstücken betreffend (1870)
Verkauf von Gelände des ärarischen Zuchthausgartens durch das Domänenärar an die Gemeinde (1871)
Verkauf eines Wohnhauses durch das Domänenärar (1871)
Verkauf von Grundstücken im Sandgewann und in der Untermühlau durch das Domänenärar (1873)
Verkauf eines Grundstückes in den welchen Gärten durch den Domänenfiskus an den Fabrikanten Peter Hoffmann (1873)
Verkauf von Grundstücken durch den Domänenfiskus an den Fabrikanten Heinrich Lanz (1873)
Versteigerung von Grundstücken durch die Domänenverwaltung (1873)
Ausschlußerkenntnisse, Eigentum der Domänenverwaltung betreffend: das Schloß mit Nebengebäuden der Schloßgarten, das Theatergebäude, das Kaufhaus am Paradeplatz, das Mühlauschlößchen, das Obermühlaugut und Grundstücke (1874)
Tausch von Grundstücken zwischen dem Domänenärar und Johann und Heinrich Gräff (1875)
Tausch von Grundstücken zwischen der Stadt und dem Domänenärar für die Anlage eines Verbindungskanals zwischen Rhein und Neckar (1875)
Verkauf von Gelände durch die Stadtgemeinde an das Hauptzollamt zur Herstellung einer Holzschleife und einer Auffahrt im Floßhafen (1876)
Verkauf eines Grundstückes in der Holzgasse durch das Domänenärar an die Eisenbahnbauverwaltung (1877)
Verkauf von den aus zwei Teilen bestehenden Grundstücken des Windmühlenplatzes durch das Domänenärar an die Stadtgemeinde zur Errichtung einer neuen Gasfabrik (1877)
Vertrag zwischen dem Domänenärar und der Stadtgemeinde die Anlegung einer Pferdebahn durch den Schloßhof und das westliche Seitenportal des linken Schloßflügels betreffend (1877)
Verkauf von Grundstücken durch das Domänenärar an die Eisenbahnbauverwaltung zur Ausführung der Verbindungskurve zwischen dem Güterbahnhof und dem Neckarbahnhof (1877)
Verkauf eines Bauplatzes auf der Obermühlau durch das Domänenärar an Bernhard Herbst, Baumeister (1878)
Unentgeltliche Abtretung von Grabenteilen an der südlichen Grenze des ärarischen Zuchthausgartens durch das Domänenärar an die Gemeinde und an Einwohner (1879)
Verkauf von Bauplätzen beim Verbindungskanal zwischen Rhein und Neckar durch das Domänenärar (1879, 1880)
Verkauf eines Grundstückes in der 7. Sandgewann durch das Domänenärar an die Stadtgemeinde (1879)
Verkauf eines zweistöckigen Wohnhauses an die Kasernenstraße anstoßend, durch das Domänenärar an Josef Mayer (1879)
Verkauf von Grundstücken durch das Domäneärar an die Hessische Ludwigsbahn-Gesellschaft (1879, 1880, 1881)
Tausch von Grundstücken zwischen dem Domänenärar der Stadtgemeinde und Einwohnern (1880)
Verkauf von Bauplätzen beim Verbindungskanal zwischen Rhein und Neckar, in der Ring- und Paralellstraße (1880-1889)
Übereinkommen zwischen dem Domänenärar und der Stadtgemeinde, die Herstellung und Unterhaltung der Straßen auf dem domänenärarischen Eigentum zwischen der Ringstraße und dem neuen Verbindungskanal betreffend (1880, 1882)
Beschreibung der künftigen Eigentumsgrenze für sämtliche Grundstücke an den Hafenanstalten an der Obermühlau (1880) Verpflichtung der Domänendirektion, daß im Falle der Nichtausführung der verlängerten Gartenstraße das Terrain nicht bebaut wird und daß der Verkehr über dieses Terrain nach dem Grundstücke der Firma Ed. Kaufmann nicht behindert wird (1881)
Verkauf eines Grundstückes in den Meeräckern durch das Domänenärar an die chemische Fabrik Lindenhof (1881)
Schlichtung von Teilungsschwierigkeiten bei Grundstücken zwischen Werle & Hartmann und Georg Peter (1882)
Übereinkommen zwischen dem Hauptzollamt und der Firma Gebrüder Bender, die Herstellung einer eisernen Saugrohranlage vom zollärarischen Verbindungskanal bis zur Eisfabrik betreffend (1882)
Verkauf eines Grundstückes innerhalb der Ring- und Paralellstraße an die Firmen Peter Müller & Söhne (1882)
Verkauf von Gelände durch die Zollverwaltung an Dr. Karl Glaser (1884)
Erlaubnis für Friedrich Algardi in der an den Hof des Bezirksamtes grenzenden Giebelwand ein Fenster zu belassen (1885)
Verkauf des in den ärarischen Zuchthausgarten einspringenden Vierecks an die Firma Gebrüder Reuling, Eisen- und Metallgießerei (1885)
Verkauf von Gelände des Zuchthausgartens durch das Domänenärar an den Fabrikanten Josef Pallenberg (1887)
Verkauf von Grundstücken innerhalb der Ring- und Paralellstraße an Zivilingenieur Charles de Féral in Brüssel (1887)
Verkauf eines zollärarischen Bauplatzes auf der Ostseite der Hafenstraße an Kaufmann Emil Hirsch (Plan) (1887)
Verkauf von Gelände durch die Domänenverwaltung an den Fabrikanten Pallenberg (1887)
Verkauf eines Wohnhauses und Bau- und Hofplatzes durch Andreas Roth an die Gefängnisverwaltung (1888)
Verkauf eines Bauplatzes in der Fabrikstraße durch das Domänenärar an Zimmermann Heinrich Allespach (1888)
Verkauf von Gelände im ärarischen Zuchthausgarten an die Fabrikanten Ernst Brinck und Waldemar Hübner (1889)
Verkauf von Gelände durch das Domänenärar an die Stadtgemeinde zur Herstellung der Kepplerstraße links der Schwetzingerstraße bis zur Seckenheimer Landstraße (1889)
Verkauf von in den ärarischen Zuchthausgarten einspringenden Gelände an die Firma Franz von Mörs (1889)
Verkauf von Gelände vom ärarischen Zuchthausgarten und die Ecke der neu zu erstellenden Wallstadt- und Rheinhäuserstraße an Schmiedemeister Karl Schweikert (1889)
Verkauf von Gelände im ärarischen Gutemanngraben an Gärtner Friedrich Clade (1890)
Verkauf von Bauplätzen im ehemaligen Zuchthausgarten an Tünchermeister Albert Zopf durch das Domänenärar (1890)
Verkauf von Bauplätzen in der Seckenheimer Straße durch das Domänenärar an Maurermeister Georg Weber (1890)
Verkauf eines Bauplatzes durch das Domänenärar an Georg Brötlein (1890)
Verkauf eines Bauplatzes auf der ärarischen Obermühlau an die Mannheimer Fournierfabrik Reichenburg & Co (1890)
Verkauf von Gelände zwischen der Seckenheimer und Keppler Straße durch das Domänenärar an die Stadtgemeinde (1891)
Verkauf eines Grundstückes in der Gewann Windmühlenplatz durch das Domänenärar an die Stadtgemeinde (1891)
Verkauf eines Bauplatzes in der Rheinhausenstraße im Zuchthausgarten durch das Domänenärar, an Tünchermeister Albert Zopf (1892)
Verkauf eines Bauplatzes im Zuchthausgarten an Kaufmann Karl Leoni (1892)
Verkauf eines Bauplatzes im ärarischen Zuchthausgarten an Fabrikant Peter Hoffmann (1892)
Verkauf von Bauplätzen im ärarischen Zuchthausgarten (1892)
Verkauf des zur Herstellung der Rheinhäuser und Wallstadtstraße erforderlichen Geländes durch das Domänenärar an die Stadtgemeinde (1892)
Tausch von Gelände zwischen dem Hauptzollamt Mannheim und Josef Bornhofen zur Berichtigung der Grenze zwischen ihren Grundstücken (1894)
Versteigerung von ärarischen Grundstücken in den Hafergärten (1894)
Verkauf eines Bauplatzes im Zuchthausgarten durch das Domänenärar an Albert Zopf, auch an Florian Hoffmann (1894)
Verkauf eines Abschnittes in den Habergärten durch das Domänenärar an Landwirt Tobias Graff (1894) Verkauf von Gelände durch das Domänenärar an die Stadtgemeinde zur Herstellung und Verbreiterung der Seckenheimer Straße (1895)
Versteigerung von domänenärarischen und kirchenärarischen Besitz in den Habergärten (1895)
Verkauf eines Bauplatzes im früheren Zuchthausgarten an Albert Zopf (1896)
Verkauf von Grundstücken in den Habergärten durch das Domänenamt und die evangelische Kollektur an die Firma Josef Nöther & Co (1896)
Verkauf des Pulverhauses und des Wachthausgrundstückes im Gewann "Kleine Weidstücker" durch den Reichs-(Militär)-Fiskus an das Domänenärar (1896)
Verkauf von einem Teil der domänenärarischen Schiffswerft in Obermühlau durch das Domänenamt an die Schiffs- und Maschinenbau-Aktiengesellschaft vormals Gebrüder Schulz und vormals Bernhard Fischer (1896)
Verkauf eines Teils der Hofwiese durch die Stadtgemeinde an das Domänenärar zur Herstellung einer Wegverbindung zwischen dem ärarischen Herzogenried und dem Hofwiesenweg (1897)
Verkauf von Grundstücken in der "Untern Mühlau" durch das Domänenärar an die Stadtgemeinde zum Bau eines Industriehafens (1898)
Verkauf von Grundstücken durch das Domänenärar in den Gemarkungen Heuscheuerwiese, Untere Mühlau, Dürstelschlag und Meerwiesen durch das Domänenärar an die Stadtgemeinde zum Bau eines Industriehafens (1898)
Tausch von Gelände zwischen dem Hauptzollamt Mannheim und der Dampfschleppschiffahrtsgesellschaft (1898)
Verkauf von Neckarvorland durch das Domänenärar an die Rheinbauinspektion (1898)
Verkauf eines Grundstückes im Ortsetter durch das Domänenärar an die Schiffs- und Maschinenbau-Aktiengesellschaft vormals Gebrüder Schulz und vormals Berhard Fischer (1898)
Tausch und Kauf von Gelände zwischen dem Domänenärar und der Stadtgemeinde zur Herstellung der Augartenstraße (1899)
Verkauf eines Grundstückes durch das Domänenärar an Hofwagenfabrikant Heinrich Menold (1899)
Verkauf eines Grundstückes durch Peter Dehus auf der Friesenheimer Insel an die Wasser- und Straßenbauverwaltung zur Erbauung einer Pegelkammer (1899)
Verkauf eines Grundstückes in der Gewann Meerwiesen durch das Domänenärar an die Firma L. I. Peter (1899)
Verkauf von Grundstücken an die Eisenbahnbauverwaltung (1899)
Tausch von Grundstücken zwischen der Eisenbahnverwaltung und der Stadtgemeinde (1899)
Verkauf von Liegenschaften durch die evangelische Pfarrei Käferthal an die Eisenbahnverwaltung (1899)
Verkauf von Liegenschaften durch die Terrain-Gesellschaft Sporwörth mit beschränkter Haftung in Rheinau an die Eisenbahnverwaltung (1899)
Verkauf von Liegenschaften durch das Domänenärar an die Eisenbahnverwaltung (1899)
Verkauf von Gelände durch die Aktiengesellschaft der Spiegelmanufakturen und chemischen Fabriken von Saint Gobain, Channy und Cirey in Paris, Zweigniederlassung Mannheim-Waldhof an die Eisenbahnverwaltung (1899)
Verkauf von Grundstücken durch die Evangelische Pfarrei Neckarau und die Evangelische Kollektur Mannheim an die Eisenbahnverwaltung (1899)
Tausch von Grundstücken zwischen der Eisenbahnverwaltung und der Firma Rheinau (1899)
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Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 8:04 AM CEST
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- Spezialia badischer Orte (Classification)
- Spezialia badischer Orte M (Classification)
- Mannheim, Stadtkreis (Classification)
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