170 II, 1412
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 15. Jahrhundert >> 1 1400-1425
1412
Enthält: Belehnung des Hans von Hohenberg mit Haus und Hof zu Hadamar durch Graf Johann von Katzenelnbogen
Enthält: Belehnung der Brüder Gerlach und Johann von Breidenbach mit Burglehen in Biedenkopf durch Landgraf Hermann von Hessen
Enthält: Bestätigung eines Lehensbreifs des Grafen Johann von Nasau für Sifreyd von Lynne von 1395 durch Johann von Eisenbach, Burgmann des Landgrafen von Hessen in Marburg, und Eckhard Riedesel, Landvogt an der Lahn
Enthält: Schuldbrief des Johann von Mengerskirchen genannt von dem Hane für Henne Huse
Enthält: Einwilligung des Johann Romlian von Kobern und des Johann von Einenberg über ein Kindgeding des Hilger von Langenau mit Graf Johann von Nassau
Enthält: Leistung von Diensten durch Sybel von Neustadt an die Grafen Heinrich und Reinhard von Nassau
Enthält: Verkauf eines Teils an einem Garten bei der Schule in Herborn durch Henne Bul und seine Ehefrau Grede an den Deutschorden in Herborn
Enthält: Verkauf eines Teils an Waldungen und Gütern durch Clais Kindelen von Schmetteburg an Henne Specht von Bubenheim und seine Ehefrau Grete
Enthält: Verpfändung eines Teils des Hofes zu Hundsbach durch Walter und Else von Werdorf an Wiegand und Jutta von Hundsbach
Enthält: Verkauf von Gütern durch die Heimberger des Dorfes Holzhausen an Dylmann Gyl in Limburg
Enthält: Belehnung der Brüder Gerlach und Johann von Breidenbach mit Burglehen in Biedenkopf durch Landgraf Hermann von Hessen
Enthält: Bestätigung eines Lehensbreifs des Grafen Johann von Nasau für Sifreyd von Lynne von 1395 durch Johann von Eisenbach, Burgmann des Landgrafen von Hessen in Marburg, und Eckhard Riedesel, Landvogt an der Lahn
Enthält: Schuldbrief des Johann von Mengerskirchen genannt von dem Hane für Henne Huse
Enthält: Einwilligung des Johann Romlian von Kobern und des Johann von Einenberg über ein Kindgeding des Hilger von Langenau mit Graf Johann von Nassau
Enthält: Leistung von Diensten durch Sybel von Neustadt an die Grafen Heinrich und Reinhard von Nassau
Enthält: Verkauf eines Teils an einem Garten bei der Schule in Herborn durch Henne Bul und seine Ehefrau Grede an den Deutschorden in Herborn
Enthält: Verkauf eines Teils an Waldungen und Gütern durch Clais Kindelen von Schmetteburg an Henne Specht von Bubenheim und seine Ehefrau Grete
Enthält: Verpfändung eines Teils des Hofes zu Hundsbach durch Walter und Else von Werdorf an Wiegand und Jutta von Hundsbach
Enthält: Verkauf von Gütern durch die Heimberger des Dorfes Holzhausen an Dylmann Gyl in Limburg
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ