Verschiedene Weinmärkte und Weinfeste
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Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1989/0036) Nr. 68
T 1 (Zugang 1989/0036)_48
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1989/0036) Nachlass Stork, Friedrich Konrad
Nachlass Stork, Friedrich Konrad >> 5. Weinbau, Weinfeste und Bewirtschaftung des Weinguts Friedrich Konrad Stork
1963-1967
Enthält u.a.: Presseausschnitte "Der Dank des Gemeindeoberhauptes. Bürgermeister Eckert von Pfaffenweiler dankte allen, die in irgendeiner Weise zum Gelingen der 1250 Jahr-Feier des Dorfes beigetragen haben" (BZ, 30.08.1967); "In Pfaffenweiler Weinbau-Gedenkstein enthüllt" (BZ, 21.08.1967); "Mobile Dorfidylle am Batzenberg. Pfaffenweiler feiert mit seiner 1250-jährigen Dorfgeschichte zugleich den Abschluss des Rebenaufbaus" (BZ, 19./20.08.1967); Programm des Weindorfs am Batzenberg; Einladung zum Festzugsausschuss auf dem 7. Markgräfler Weinfest; Presseausschnitte u.a. "Trauer um Stadtrat Ludwig Fichter. Mit großer Energie hat er sich der Vorbereitung des Weinfestes gewidmet" (BZ, 04.09.1967); "Das Schliengener Weinlied wurde aus der Taufe gehoben. Das Winzerfest der Gemeinden Schliengen und Mauchen litt unter der Ungunst der Witterung" (BZ, 11.09.1967); Das Phänomen des Freiburger Weinmarkts. Teuere Weine bei gleichbleibenden Marktpreisen (BZ, 30.08.1967); Ehrenkarte für Friedrich Konrad Stork; Aufstellung des Festzugs beim 7. Markgräfler Weinfest am Sonntag, 03.09.1967; Liste über die Wahl der Badischen Weinkönigin 1963/1964 anlässlich des 5. Markgräfler Weinfestes; Liste des vins de la 20e Foire Régionale des vins d'Alsace; Verzeichnis der ausgestellten Weine des 29. Freiburger Weinmarkts
2 cm
Archivale
Eckert, Emil; Bürgermeister
Fichter, Ludwig
Stork, Friedrich Konrad
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:37 MEZ