Sitzungsniederschriften des Wirtschaftsförderungsausschußes
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I 6 Viersen ab 1970 Viersen ab 1970
Viersen ab 1970 >> Rat und Ausschüsse / Hauptverwaltung (FB 10) >> Ausschüsse / Hauptamt >> Niederschriften Ausschüsse >> Wirtschaftsförderungsausschuss
1980 - 1986
Enthält: Grundstücksangelegenheiten der Firmen Draftex, Mars, Groschopp, Ereska, Achter, Siemes, Butzen, Stegers und Kocken; Vertrag über die Suche von Interessenten für eine Hotelansiedlung in Viersen mit der Firma Hotelbaugesellschaft Salzburg; Verkauf der Grundstücke der Firma Mechanische Seidenweberei an die Firma Draftex (1983); durchgeführte und geplante Veranstaltungen der Wirtschaftsförderung (z.B. Hobby-Sammler-Börse); Geschäftsbesorgungsvertrag über die Wahrnehmung der Wirtschäftsförderung in der Stadt Viersen durch die WfG (1981)
Akten
Mackenstein
Feldstraße
Boisheim
Firma, Voß
Firma, Trienekens
Firma, Multi-Metall
Firma, ITG; Grundstücksankauf für den Rathausmarkt
Rathausmarkt, Grundstücksankäufe
Firma, Berrisch
Firma, AGROVET-Vertrieb
Firma, HaJo Müller
Firma, Nolden
Firma, Neetix-Rath
Firma, Voß
Firma, Lindemann; Ansiedlung
Firma, Achter; Ansiedlung
Gewerbegebiete, Pläne
Gewerbegebiete, Mackenstein; Pläne
Gewerbegebiete, Boisheim; Pläne
Gewerbegebiete, Feldstraße; Pläne
Bebauungspläne, Hindenburgstraße-Westring
Bebauungspläne, Schirick
Bebauungspläne, Tönisvorster Straße-Süd
Bebauungspläne, Talstraße-Nord
Bebauungspläne, Overbergschule
Firma, Draftex
Firma, Stegers
Firma, Butzen
Firma, Achter
Firma, Ereska
Firma, Siemes
Firma, Draftex
Firma, Mechanische Seidenweberei GmbH; Gerundstücksverkauf
Hotels, Ansiedlungsförderung
Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises; Geschäftsbesorgungsvertrag
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.09.2025, 11:28 MESZ