170 II, 1441
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 15. Jahrhundert >> 2 1426-1450
1441
Enthält: Belehnung der Gutgen von Nassau mit dem Schloss zu 'Dodelndorf'
Enthält: Schadlosbrief des Reinhard von Westerburg für Graf Johann von Nassau-Beilstein zur Auszahlung an die Grafen Ruprecht und Philipp von Virneburg
Enthält: Losgebung eines einem nassauischen Untertanen aus Rosphe gehörenden Pferdes (Schreiben des Philipp von Bicken und des Werner Koch an den Junker von Sayn)
Enthält: Belehnung des Daniel, Ritter und Johann von Mudersbach mit Lehen in Hartenrod und Driedorf durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Übertragung des Teils der Familie von Dernbach am Zehnt zu Sechshelden an Heiderich von Haiger
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen den Grafen Johann, Engelbrecht und Heinrich von Nassau und Kurfürst Dietrich von Mainz über den Wald Dursthecke und den Zoll zu Lahnstein
Enthält: Freigabe des Gefangenen Heinz der Lychte (nassauischer Leibeigener) durch Graf Dietrich von Sayn sowie eines saynschen Leibeigenen Henne von Hoymberg
Enthält: Urfehde des Curt Overlacker nach der Entlassung aus dem Gefängnis
Enthält: Belehnung von Rabe und Aylff von Kannenstein mit Geismar, Simonshausen und Ostheim durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Vergabe von Lehen in der Kapelle zu Tringenstein und zu Hirzenhain durch den Priester Heynemann Bendel in Herborn an die Kinder Slierbecher und Kontz
Enthält: Erlaubnis des Königs Friedrich III. für Graf Engelbrehct von Nassau und Gottfried von Eppstein zum Empfang der Grafschaft Diez vom Kurfürsten Otto von Trier
Enthält: Verkauf von Gütern in Auel durch Lena und Agnes von Auel an Peter Stall
Enthält: Schadlosbrief des Kurfürsten von Köln für Graf Philipp von Nassau-Grenzau
Enthält: Quittung des Dietrich von Runkel über Auszahlung der auf dem Zoll zu Bacharach versicherten Gelder durch Graf Heinrich von Nassau, Dompropst zu Mainz
Enthält: Ehevertrag zwischen Margarethe von Dornfelden und Johann Frei von Dehrn
Enthält: Befreiung von Gütern des Hans von Hohenberg bei Hadamar durch Graf Johann von Katzenelnbogen
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen Daniel, Ritter und Johann von Mudersbach und Lynne, Claise und Reinhard von Hohenfels über den Kirchsatz in Hartenrod
Enthält: Verkauf eines Hauses in Dillenburg durch Henrich Sibert in Haiger an Henrich Klomp
Enthält: Schadlosbrief des Reinhard von Westerburg für Graf Johann von Nassau-Beilstein zur Auszahlung an die Grafen Ruprecht und Philipp von Virneburg
Enthält: Losgebung eines einem nassauischen Untertanen aus Rosphe gehörenden Pferdes (Schreiben des Philipp von Bicken und des Werner Koch an den Junker von Sayn)
Enthält: Belehnung des Daniel, Ritter und Johann von Mudersbach mit Lehen in Hartenrod und Driedorf durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Übertragung des Teils der Familie von Dernbach am Zehnt zu Sechshelden an Heiderich von Haiger
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen den Grafen Johann, Engelbrecht und Heinrich von Nassau und Kurfürst Dietrich von Mainz über den Wald Dursthecke und den Zoll zu Lahnstein
Enthält: Freigabe des Gefangenen Heinz der Lychte (nassauischer Leibeigener) durch Graf Dietrich von Sayn sowie eines saynschen Leibeigenen Henne von Hoymberg
Enthält: Urfehde des Curt Overlacker nach der Entlassung aus dem Gefängnis
Enthält: Belehnung von Rabe und Aylff von Kannenstein mit Geismar, Simonshausen und Ostheim durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Vergabe von Lehen in der Kapelle zu Tringenstein und zu Hirzenhain durch den Priester Heynemann Bendel in Herborn an die Kinder Slierbecher und Kontz
Enthält: Erlaubnis des Königs Friedrich III. für Graf Engelbrehct von Nassau und Gottfried von Eppstein zum Empfang der Grafschaft Diez vom Kurfürsten Otto von Trier
Enthält: Verkauf von Gütern in Auel durch Lena und Agnes von Auel an Peter Stall
Enthält: Schadlosbrief des Kurfürsten von Köln für Graf Philipp von Nassau-Grenzau
Enthält: Quittung des Dietrich von Runkel über Auszahlung der auf dem Zoll zu Bacharach versicherten Gelder durch Graf Heinrich von Nassau, Dompropst zu Mainz
Enthält: Ehevertrag zwischen Margarethe von Dornfelden und Johann Frei von Dehrn
Enthält: Befreiung von Gütern des Hans von Hohenberg bei Hadamar durch Graf Johann von Katzenelnbogen
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen Daniel, Ritter und Johann von Mudersbach und Lynne, Claise und Reinhard von Hohenfels über den Kirchsatz in Hartenrod
Enthält: Verkauf eines Hauses in Dillenburg durch Henrich Sibert in Haiger an Henrich Klomp
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ