Feierlichkeiten zu Jahrestagen und zu Ehren von Persönlichkeiten aus Politik und Kultur
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A Rep. 001-02 Nr. 416
A Rep. 001-02 Nr. 13738
Registratursignatur: A Rep. 001-02 Nr. Feierlichkeiten spez. Nr. 068 - 81 (neue)
A Rep. 001-02 Magistrat der Stadt Berlin, Generalbüro
A Rep. 001-02 Magistrat der Stadt Berlin, Generalbüro >> 03. Ordentliche Magistratsaufgaben >> 03.02 Repräsentation >> 03.02.03 Feierlichkeiten, Ausstellungen und besondere Anlässe
1883 - 1885
Darin: Der Umbau der Parochialkirche und die Einweihungsfeier. Eine Denkschrift von W. Ziethe (Druck, Berlin 1885), beschädigt.- Drucksachen zur Telegraphenkonferenz (Liste der Delegierten, Einladungen, Programm zur Partie nach Babelsberg, Telgramme, Zeitungsausschnitte, Festspiel Electra, Speisekarte, Verzeichnis der Mitglieder der Stadtverordneten-Versammlung 1885, Visitenkarten).- Zeitungsausschnitte.
Enthält u.a.: Trauerfeier für den Reichstagsabgeordneten Dr. Schulze-Delitzsch.- Grundsteinlegungen und Einweihungen von Kirchen (Dankes-Kirche 1883, St. Philippus-Apostel-Kirche, Parochialkirche, Heilig-Kreuz-Kirche).- Forckenbeck-Gymnasium, Pankstraße 9.- Trauerfeier für General-Konsul Dr. Gustav Nachtigal.- Schriftwechsel zur Organisation der Internationalen Telegraphenkonferenz 1885 (Einladungen, Verzeichnis des hiesigen Diplomatischen Korps, August 1885, Entschuldigungen und Absagen A-Z, u.a. Polizeipräsident de Madai, Abrechnungen, Rechnung des Hofphotographen Hermann Rückwardt).- Einladung zur Grundsteinlegung des Elisabeth-Kinderhospitals, 1885.- Vorbereitung des 70. Geburtstag von Adolf Menzel (u.a.Schriftwechsel mit Anton von Werner, Entwurf der Glückwunschadresse).- 200. Jahrestag des Ediktes von Potsdam.- Begrüßung der Tagung der Schriftstellerverbandes, 1885.- 100. Geburtstag des August Böckhs.
Enthält u.a.: Trauerfeier für den Reichstagsabgeordneten Dr. Schulze-Delitzsch.- Grundsteinlegungen und Einweihungen von Kirchen (Dankes-Kirche 1883, St. Philippus-Apostel-Kirche, Parochialkirche, Heilig-Kreuz-Kirche).- Forckenbeck-Gymnasium, Pankstraße 9.- Trauerfeier für General-Konsul Dr. Gustav Nachtigal.- Schriftwechsel zur Organisation der Internationalen Telegraphenkonferenz 1885 (Einladungen, Verzeichnis des hiesigen Diplomatischen Korps, August 1885, Entschuldigungen und Absagen A-Z, u.a. Polizeipräsident de Madai, Abrechnungen, Rechnung des Hofphotographen Hermann Rückwardt).- Einladung zur Grundsteinlegung des Elisabeth-Kinderhospitals, 1885.- Vorbereitung des 70. Geburtstag von Adolf Menzel (u.a.Schriftwechsel mit Anton von Werner, Entwurf der Glückwunschadresse).- 200. Jahrestag des Ediktes von Potsdam.- Begrüßung der Tagung der Schriftstellerverbandes, 1885.- 100. Geburtstag des August Böckhs.
Archivale
Microfilm/-fiche: MF A 4743
Band: Bd. 2
Hermann Schulze-Delitzsch, eigentlich Franz Hermann Schulze (* 29. August 1808 in Delitzsch; † 29. April 1883 in Potsdam), war ein deutscher Sozialreformer, Jurist und Politiker.
Gustav Nachtigal (* 23. Februar 1834 in Eichstedt (Altmark); † 20. April 1885 vor der Küste Westafrikas) war ein deutscher Afrikaforscher.
Anton Alexander von Werner (* 9. Mai 1843 in Frankfurt (Oder); † 4. Januar 1915 in Berlin) war ein deutscher Maler. Er hinterließ in fotografischer Manier gemalte und bis heute reproduzierte Historienbilder von Ereignissen seiner Zeit. Der viel beschäftigte Künstler und Kunstpolitiker gilt in der deutschen Kunstgeschichte auch wegen seiner Ablehnung der Modernen Kunst als Hauptrepräsentant des Wilhelminismus.
Adolph Friedrich Erdmann Menzel, ab 1898 von Menzel (* 8. Dezember 1815 in Breslau; † 9. Februar 1905 in Berlin), war ein deutscher Maler, Zeichner und Illustrator. Er gilt als der bedeutendste deutsche Realist des 19. Jahrhunderts. Sein Werk ist außerordentlich vielfältig; bekannt und zu Lebzeiten hoch geehrt wurde er vor allem wegen seiner historisierenden Darstellungen aus dem Leben Friedrichs des Großen.
August Boeckh (oft auch Böckh, * 24. November 1785 in Karlsruhe; † 3. August 1867 in Berlin) war ein deutscher Klassischer Philologe und Altertumsforscher.
Gustav Nachtigal (* 23. Februar 1834 in Eichstedt (Altmark); † 20. April 1885 vor der Küste Westafrikas) war ein deutscher Afrikaforscher.
Anton Alexander von Werner (* 9. Mai 1843 in Frankfurt (Oder); † 4. Januar 1915 in Berlin) war ein deutscher Maler. Er hinterließ in fotografischer Manier gemalte und bis heute reproduzierte Historienbilder von Ereignissen seiner Zeit. Der viel beschäftigte Künstler und Kunstpolitiker gilt in der deutschen Kunstgeschichte auch wegen seiner Ablehnung der Modernen Kunst als Hauptrepräsentant des Wilhelminismus.
Adolph Friedrich Erdmann Menzel, ab 1898 von Menzel (* 8. Dezember 1815 in Breslau; † 9. Februar 1905 in Berlin), war ein deutscher Maler, Zeichner und Illustrator. Er gilt als der bedeutendste deutsche Realist des 19. Jahrhunderts. Sein Werk ist außerordentlich vielfältig; bekannt und zu Lebzeiten hoch geehrt wurde er vor allem wegen seiner historisierenden Darstellungen aus dem Leben Friedrichs des Großen.
August Boeckh (oft auch Böckh, * 24. November 1785 in Karlsruhe; † 3. August 1867 in Berlin) war ein deutscher Klassischer Philologe und Altertumsforscher.
Ziethe, Wilhelm (Autor, Prediger)
Empfänge
Feierlichkeiten
Internationale Telegraphenkonferenz 1885
Parochialkirche
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:52 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Berlin (Archivtektonik)
- A Bestände vor 1945 (Tektonik)
- A 2 Magistrat der Stadt Berlin (Tektonik)
- A 2.3 Magistrat der Stadt Berlin 1809-1945 (Tektonik)
- A Rep. 001-02 Magistrat der Stadt Berlin, Generalbüro (Bestand)
- 03. Ordentliche Magistratsaufgaben (Gliederung)
- 03.02 Repräsentation (Gliederung)
- 03.02.03 Feierlichkeiten, Ausstellungen und besondere Anlässe (Gliederung)