Fotografien aus dem Nachlass von Christoph Siegfried Langbein (1880-1921) (Bestand)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 317
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik) >> Sammlungen >> Bildsammlungen
Zwischen 1895 und 1905
Überlieferungsgeschichte
Herr Dietrich Lutz übergab die aus dem Familienbesitz stammenden Fotoplatten am 12. April 2011 an das Hauptstaatsarchiv als Geschenk.
Inhalt und Bewertung
Christoph Siegfried Langbein wurde am 3. September 1880 in Würtingen als Sohn des Johannes Paul Langbein (1840 - 1915) geboren. Er studierte in Tübingen (Stift) von 1898-1902 Theologie, ab 1910 war er Pfarrer in Ohnastetten. Aus gesundheitlichen Gründen wurde er im Jahr 1919 pensioniert. Langbein erhielt das Charlottenkreuz verliehen. Gestorben ist er in Ohnastetten bei Reutlingen am 20. September 1921. Christoph Siegfried Langbein hat sich bereits sehr früh für das Fotografieren interessiert und die Kamera wurde sein ständiger Begleiter.
Herr Dietrich Lutz übergab die aus dem Familienbesitz stammenden Fotoplatten am 12. April 2011 an das Hauptstaatsarchiv als Geschenk.
Inhalt und Bewertung
Christoph Siegfried Langbein wurde am 3. September 1880 in Würtingen als Sohn des Johannes Paul Langbein (1840 - 1915) geboren. Er studierte in Tübingen (Stift) von 1898-1902 Theologie, ab 1910 war er Pfarrer in Ohnastetten. Aus gesundheitlichen Gründen wurde er im Jahr 1919 pensioniert. Langbein erhielt das Charlottenkreuz verliehen. Gestorben ist er in Ohnastetten bei Reutlingen am 20. September 1921. Christoph Siegfried Langbein hat sich bereits sehr früh für das Fotografieren interessiert und die Kamera wurde sein ständiger Begleiter.
126 Glasfotoplatten
Bestand
Würtingen : St. Johann RT
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:39 MEZ