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Meisterateliers und Meisterschulen, Vorschläge zur Wiederbesetzung freier Stellen und allgemeine Angelegenheiten
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Preußische Akademie der Künste >> 13. Unterricht >> 13.03. Meisterschülerausbildung >> 13.03.1. Meisterschülerausbildung (allgemein)
1935
Enthält: Eingliederung der Kunsthochschulen in die Deutsche Studentenschaft, mit Semesterbeiträgen, Listen von Meisterschülern, Mahnschreiben, einem Bericht über Studienförderung, Jan.-Mai 1935 (Bl. 2-16, 18-32, 43-61, 129-134, 144-151, 177-178, 193-196, 201, 215-218, 241-244). Dauer der Semester, Jan. 1935 (Bl. 211f.). Arbeitsdienst für Studentinnen und Studenten, Jan.-Apr. 1935 (Bl. 123-128, 138-143, 152-176, 209f.). Relegation von Adam Amend und Karl Kothe von der Kunsthochschule Bremen, Febr. 1935, mit Liste von 13 Sympathisanten (Bl. 203- 208). SA-Dienst von Studenten, Febr. 1935 (Bl. 202). Regelung der obligatorischen Leibesübungen, mit Hochschulsportordnung und Muster für die statistische Nachweisung über den Sportbetrieb (Bl. 74-76, 219-237). Baumaßnahmen der Meisterateliers in den Vereinigten Staatsschulen, Jan. 1935 (Bl. 238, 240). Lieferung von Modellpodien, Tischen, Böcken, Garderobenschränken usw., Apr. 1935 (Bl. 67-73). Liste der Meisterschüler für bildende Kunst, Wintersemester 1934/35 (Bl. 66). Aufnahmebedingungen für die Meisterateliers und deren Finanzrahmen (Bl. 62-65). Anfrage der Kunstakademie München nach der Länge der Studienzeit, März/Apr. 1935 (Bl. 135-137). Auseinandersetzung zwischen dem Meisterschüler Fritz Schröner und Günther Dörner, Reichsfachgruppenleiter in der Deutschen Studentenschaft der Reichsfachgruppe Kunst, März 1935 (Bl. 179-181, 197-200). Angliederung der staatlichen Kunst- und Musikhochschulen an das deutsche Studentenwerk, mit Sozialbögen der Meisterschüler (Geburtsdatum, -ort, Familienstand, Beruf, Mitgliedschaft in der Reichskulturkammer und wirtschaftliche Verhältnisse), Jan.-März 1935: Berthold Zobel, Robert Stieler, Dorothea Schievelbein, Erich Geiseler (Klimsch); Gustav Seitz, Irene von Schubert, Kunz Richter, Wilhelm Kottenrodt, Friedel Dornberg, Graf Adrian Alegiani (Lederer); Walter Schmock, Julius Schmitz, Hans Fischer, Bernhard Brodda, Walter Bernstein, Hugo Peschel (Meid); Walter Wegehaupt, Fritz Hermann Oskar Schröner, Walter Simsch, Rudolf Riester (Kutschmann); Carl Schneiders, Hermann Kirchberger, Hans Stübner, Manfred Pahl (Pfannschmidt); Hugo Weisser (Zaeper); Johannes Przechowski, Lotte Backes (Trapp); Max Thomas, Fritz Werner, Gustav Trost, Theophil Stengel, Friedrich Miltz, Emanuel Lenz (Schumann; Bl. 77-122) . Freikarten für den Zoologischen Garten, Jan./Febr. 1935 (Bl. 213f., 239). Beihilfen für Meisterschüler aller Ateliers und Schulen, mit Namenslisten, März 1935 (Bl. 184-192). Beihilfe für die Meisterschüler Robert Bendler und Hans Posegger (Trapp), Mai 1935 (Bl. 1). Bedingungen der Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Staatsstipendien 1933, Apr. 1935 (Bl. 33-37). Enth. u.a.: Protokoll der Sitzung des Senats, Abteilung bildende Künste, 24. Apr. 1935: Vorschläge zur Wiederbesetzung der Meisterateliervorsteherstelle für Bildhauerei (Nachfolge Klimsch): Klimsch (Verlängerung), Richard Scheibe, Wilhelm Gerstel, Fritz Röll (Bl. 38-42, vgl. PrAdK 1227). Enth. auch: Bewerbung Hermann Teubers um einen Studienaufenthalt in der Villa Massimo, Mai 1935 (Bl. 17).
244 Bl. Microfilm/-fiche: 1120
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. IV - M 3 - Bd. 4
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.