Heft ”Schreckenlieder“ mit Düsseldorfer Ortsbezug
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4-17-0 Bestand, 4-17-0-18.0000
Karton 1
4-17-0 Bestand Bestand
Bestand >> 7. Sonstige Familienangehörige und nicht eindeutig zuzuordnende Schriftstücke
1881-1884
Enthält u.a.: ”Lieder in unsrer Tafelrunde’“; ”Auf der Wenzelshöhe am 3. April 1883“; ”Neujahrsgruß 1884 von Düsseldorf nach Leipzig“; ”Tragische Weihnacht 1883“; ”Der Ardennesche Bonaparte. Ein Blick in die Zukunft“; ”Zum Fäßlein des 12. April 1884 bei Rittmeisters“; ”Zur Hochzeit in Eller am 11. Juni 1883“; ”Gruß der Neckar-Reisenden an die Hochzeits-Reisenden; ”Zur Hochzeitsgabe“; ”Zum ersten Besuch der Münsterer in Düsseldorf“; ”Anzeige des Sechsten“ (zur Geburt eines Jungen geschrieben von E[mil] H[artwich]); ”Widmung (zu Polterabendliedern des 9. Juni 1883) gedichtet für die diestsche Hauschronik Weihnachten 1883“; ”Zur Überreichung des Brautkranzes am 9. Juni 1883“; ”Ühlen-Lieder Eulenlieder“; ”Uehlen-Lied“; ”Schrecken-Abend 3. Februar 1884“; ”Begründung des Vereins gegen die Trunksucht am ? 1883 in der Ül zu Düsseldorf“; ”Der Löwe von Vionville gesprochen von Carl Henoumont“ ; ”Das Feld“; ”Prolog zu Flotte Bursche’, zum Besten der Überschwemmten vom jüngsten Gericht’ aufgeführt in Düsseldorf den 29.12.1882“; ”Lieder vom Rhein“; ”Dem Düsseldorfer Wander-Bund Im Mai 1882“; ”Wanderklubs Oktoberlied Düsseldorf 1883“; ”Eifel-Fahrt Juni 1889“; ”Eine Neckar und Rheinfahrt. im Juni 1883“; ”Uel-Neckar-Feier“; ”Bei Weikbeikers“; ”Herrn Hartwich’s Meerfahrt. 9. Mai 1884“, ”Frauengeist“; ”Rhapsodie zum Empfang der Düsseldorfer Entdecker“; ”Die Uel den Consolidationsbrüdern beim Abschied 22.1.1885“; ”Ein Bär als Bärenführer 26. August 1884“. Bemerkung: Die Lieder sind in gedruckter zeitgenössischer Handschrift; vorne der handschriftliche Eintrag ”Zur Erinnerung an frohe Düsseldorfer Stunden U (?)“ vermutlich von Carl Theodor Windscheid. Das Heft wurde vermutlich im Kreise des Wanderbundes (aus dem Zentralverein für Körperpflege in Volk und Schule in Düsseldorf“, gegründet von Emil Hartwich, hervorgegangen) genutzt. Vgl. 0-1-20-972, dort Liedgut des Vereins aus späterer Zeit (1931-1948) Vgl. auch Kettner, Wilhelm: Emil Hartwich (1843-1886). Leben und Wirken des Düsseldorfer Amtsrichters und Sportpioniers. In: Düsseldorfer Jahrbuch 64 (1993). Düsseldorf, 1993. S. 163-169; Düsseldorf. Geschichte von den Ursprüngen bis ins 20. Jahrhundert Bd.3 Die Industrie- und Verwaltungsstadt (20. Jahrhundert). Düsseldorf, 1989. S. 94ff.; Emil Hartwich (1843-1886). Vita - Genealogie - Wirken als Sportpionier zusammengestellt von Wilhelm Kettner aus Anlass des 110. Stiftungsfestes den Mitgliedern des Düsseldorfer Wanderbundes von 1881 als Festgabe. Düsseldorf, 1992.
7. Sonstige Familienangehörige und nicht eindeutig zuzuordnende Schriftstücke
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:09 MEZ