Zechenprotokoll über Kiesgrube Fundgrube bei Geyer, Bd. 1
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40171 Grubenvorstände und Mannschaftsbücher verschiedener Gewerkschaften, Nr. 524 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40171 Grubenvorstände und Mannschaftsbücher verschiedener Gewerkschaften
40171 Grubenvorstände und Mannschaftsbücher verschiedener Gewerkschaften >> 1. Grubenvorstände >> 1.3. Marienberger Revier >> 1.3.09. Kiesgrube Fundgrube bei Geyer
1867 - 1875
Enthält u.a.: Regulativ für den Geyerschen Holzgelderfond, Verteilung der Gelder aus dem Fond.- Einsetzung des Ehrenfriedersdorfer Schichtmeisters Hermann Grellmann in Nachfolge des nach Amerika auswandernden Steigers Neubert als Betriebsbeamten durch die G. von Kramsta´sche Bergwerksverwaltung in Altwasser [Stary Zdrój] .- Suche nach einem Käufer oder Pächter für das Berggebäude.- Klärung der Eigentumsverhältnisse nach dem plötzlichen Tode des Besitzers, Kommerzienrat Gustav von Kramsta.- Schichtentabellen, Lohntabellen für die Arbeiter und Lieferanten.- Widerspruch des Fabrikanten Evans aus Siebenhöfen gegen das Ausstürzen des Brunnerlieb Schachtes.- Verbühnung des Hochmutschachtes.- Jahresbericht, Registerhaltung.- Verlängerung der Fristhaltung.- Einsetzung des Berginspektors Heinrich Rudolph in Altwasser als Generalbevollmächtigten der Erbengemeinschaft von Kramsta.- Niederlegung der Tätigkeit Grellmanns als Bevollmächtigter wegen Übernahme der Betriebsleitung eines Bergwerkes auf Sardinien.
darin: : Regulative für die vereinigte Knappschaftskasse und die Revierverwaltungskasse des Annaberger, Marienberger und Geyer-Ehrenfriedersdorfer Bergreviers, 1870 (Drucke).
darin: : Regulative für die vereinigte Knappschaftskasse und die Revierverwaltungskasse des Annaberger, Marienberger und Geyer-Ehrenfriedersdorfer Bergreviers, 1870 (Drucke).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:04 MEZ