Nachlass Zurmühlen, Hermann Nikolas Ignatz, Dr. (Bestand)
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NL Zurmühlen
Stadtarchiv Münster (Archivtektonik) >> Nichtamtliches Archivgut >> Nachlässe natürlicher Personen, Familien- und Hofarchive >> Nachnamen T - Z
[1588-01-01/1819-12-31]
Laufzeit: 1588 - 1899 Umfang: 113 Verzeichnungseinheiten (1,3 lfm.) Zitierung: StdAMs, Nachlass Zurmühlen, Nr. ... Lebensdaten: Dr. jur. Hermann Nikolas Ignatz Zurmühlen (1728 - 18.06.1797) war der Sohn des Juristen Dr. Friedrich Christian Zurmühlen († 1735) und der Maria Margaretha Theresia Roye († 1762). Nach dem Tode des Vaters heiratete die Mutter den Richter zu Metelen Franz Caspar Bucholtz zu Welbergen. Er selbst heiratete 1757 Maria Genoveva Roemer; er starb am 18. Juni 1797. Bestandsgeschichte: In seinem Testament (1797) hat Zurmühlen einen Teil seines Nachlasses dem Waisenhaus Wegesende vermacht. Das Waisenhaus Wegesende wurde 1922 mit dem Waisenhaus St. Mauritz vereinigt und ist heute als Stiftung "Bürgerwaisenhaus" in Verwaltung durch die Stadt Münster. Der Nachlass Zurmühlen wurde vermutlich dem Bestand des Waisenhauses Wegesende entnommen. Inhalt - Übersicht: Dokumente zu verschiedenen Rechtsgeschäften des Juristen Zurmühlen, vornehmlich Belege über Zahlungen und Obligationen, verschiedene Verträge u.a. zu Verpachtungen, Inventare, Testamente und Rechtstreitsachen. Inhalt - Auflistung: [unvollständige Auflistung: 80 Verzeichnungseinheite fehlen hier] Rechtsstreitsache Hemmerling wegen Kapitalien (1763-1799); Erbschaft Roye (1712-1742), Quittungen und Belege (1694-1796); Briefe (1773-1792); Bildergarten / Sankt Mauritz Steinpfad (1728-1764); Briefwechsel mit Leutnant Bernd Wulffert (1721-1733); Prozesse des Notars Dr. Arnold Wernicke (1683-1720); Vermögensverwaltung für den Hofkammerrat Peter Mauritz Zurmühlen (1772-1789); Arzt-, Apotheken- und Begräbniskosten für Nikolas Zurmühlen (1797); Besitzinventare der Großeltern Johann Werner Walrad Zurmühlen und Christine Elisabeth Bolen (1734), der Mutter Maria Margaretha Theresia Roye (1735), Zurmühlens und seiner Mutter (1748) und des Stiefvaters Bucholtz zu Welbergen (1762); Testament und Nachlass der Schwestern seiner Schwiegermutter, der geistlichen Jungfer Maria Genoveva Wernicke und der Devotesse Christina Maria Wernicke (1761-1785); Nachlassinventar Nikolas Zurmühlen, Rechnungslegung des Exekutoriums und Belege (1737-1797); Verpachtung eines im Kirchspiel Überwasser gelegenen Hauses (1726-1765); Rechnungslegung des Bernhard Zurmühlen (1746-1747); Vormundschaftsrechnung des Besitzes Zurmühlens mit Belegen (1748-1771); Rechtsstreitsache der Erben des Heinrich Zurmühlen gegen die Erben Schmedding (1699-1740); Obligationen für mehrere Westbeverner Bauern (1723-1748); Handwerkerrechnungen an die Devotesse Wernicke und an Doktor Roemer (1723-1750); Obligationen an Wesseling/Nienberge und Schweling (1697-1797); Nachlass Doktor Paul Matthias Wulffert (1678-1797); Rechtsstreitsache Schmedding gegen Wulffert und Bucholtz (1739-1745); Obligationen des Leutnants Bernd Wulffert (1715-1748); Obligationen der Familie Zurmühlen (1636-1799); Rechtsstreitsache Zurmühlen gegen Doktor Molan (1721-1723); Rechtsstreitsache Zurmühlen gegen Graf von Plettenberg (1761-1768); Rechtsstreitsache Romberg gegen Korff (1685-1734); Rechtsstreitsache Kanoniker Heinrich Zurmühlen gegen Grafen zu Bentheim wegen Kapitalien (1588-1738); Nachlässe des Richters Werner Zurmühlen und der Schwiegermutter Zurmühlens Maria Anna Roemer geborene Wernicke und deren Verwandtschaft mit Belegen (1754-1797); Rechtsstreitsache Graf von Plettenberg-Lenhausen gegen Vikar Meiners (1755-1771); Rechnungslegung des Schwagers Zurmühlens Pastor Albert Roemer (1648-1764); Nachlassinventar des Hermann Nicolas Ignatz Zurmühlen mit Belegen (1764-1797); Belege Zurmühlen, Dr. Roemer, geistliche Jungfer Wernicke (1710-1780); Belege Maria Theresia Roye und Friedrich Christian Zurmühlen (1719-1734); Rechtsstreitsache der geistlichen Jungfer Wernicke gegen Dietrich von der Horst (1719-1777); Hausbesitz Wulffert (1699-1752); Obligation Maria Theresia Roye (1716-1748); Rechtsstreitsache Zurmühlen gegen von Nagel zu Loburg (1723-1782); Rechtsstreitsache Zurmühlen gegen Westrem zu Göttendorf (1705-1773); verschiedene Rechtsstreitsachen (1727-1792); Obligationen der Familien Römer, Wernicke, Schlitzweg und Wittfeldt (1593-1729); Testament des Novizen der Abtei Werden Philipp Schlitzweg (1692).
Vorwort: Zitierung: StdAMs, Nachlass Zurmühlen, Nr. ...Lebensdaten:Dr. jur. Hermann Nikolas Ignatz Zurmühlen (1728 - 18.06.1797) war der Sohn des Juristen Dr. Friedrich Christian Zurmühlen († 1735) und der Maria Margaretha Theresia Roye († 1762). Nach dem Tode des Vaters heiratete die Mutter den Richter zu Metelen Franz Caspar Bucholtz zu Welbergen. Er selbst heiratete 1757 Maria Genoveva Roemer; er starb am 18. Juni 1797. Bestandsgeschichte:In seinem Testament (1797) hat Zurmühlen einen Teil seines Nachlasses dem Waisenhaus Wegesende vermacht. Das Waisenhaus Wegesende wurde 1922 mit dem Waisenhaus St. Mauritz vereinigt und ist heute als Stiftung "Bürgerwaisenhaus" in Verwaltung durch die Stadt Münster. Der Nachlass Zurmühlen wurde vermutlich dem Bestand des Waisenhauses Wegesende entnommen.Inhalt - Übersicht:Dokumente zu verschiedenen Rechtsgeschäften des Juristen Zurmühlen, vornehmlich Belege über Zahlungen und Obligationen, verschiedene Verträge u.a. zu Verpachtungen, Inventare, Testamente und Rechtstreitsachen.Inhalt - Auflistung:[unvollständige Auflistung: 80 Verzeichnungseinheite fehlen hier]Rechtsstreitsache Hemmerling wegen Kapitalien (1763-1799); Erbschaft Roye (1712-1742), Quittungen und Belege (1694-1796); Briefe (1773-1792); Bildergarten / Sankt Mauritz Steinpfad (1728-1764); Briefwechsel mit Leutnant Bernd Wulffert (1721-1733); Prozesse des Notars Dr. Arnold Wernicke (1683-1720); Vermögensverwaltung für den Hofkammerrat Peter Mauritz Zurmühlen (1772-1789); Arzt-, Apotheken- und Begräbniskosten für Nikolas Zurmühlen (1797); Besitzinventare der Großeltern Johann Werner Walrad Zurmühlen und Christine Elisabeth Bolen (1734), der Mutter Maria Margaretha Theresia Roye (1735), Zurmühlens und seiner Mutter (1748) und des Stiefvaters Bucholtz zu Welbergen (1762); Testament und Nachlass der Schwestern seiner Schwiegermutter, der geistlichen Jungfer Maria Genoveva Wernicke und der Devotesse Christina Maria Wernicke (1761-1785); Nachlassinventar Nikolas Zurmühlen, Rechnungslegung des Exekutoriums und Belege (1737-1797); Verpachtung eines im Kirchspiel Überwasser gelegenen Hauses (1726-1765); Rechnungslegung des Bernhard Zurmühlen (1746-1747); Vormundschaftsrechnung des Besitzes Zurmühlens mit Belegen (1748-1771); Rechtsstreitsache der Erben des Heinrich Zurmühlen gegen die Erben Schmedding (1699-1740); Obligationen für mehrere Westbeverner Bauern (1723-1748); Handwerkerrechnungen an die Devotesse Wernicke und an Doktor Roemer (1723-1750); Obligationen an Wesseling/Nienberge und Schweling (1697-1797); Nachlass Doktor Paul Matthias Wulffert (1678-1797); Rechtsstreitsache Schmedding gegen Wulffert und Bucholtz (1739-1745); Obligationen des Leutnants Bernd Wulffert (1715-1748); Obligationen der Familie Zurmühlen (1636-1799); Rechtsstreitsache Zurmühlen gegen Doktor Molan (1721-1723); Rechtsstreitsache Zurmühlen gegen Graf von Plettenberg (1761-1768); Rechtsstreitsache Romberg gegen Korff (1685-1734); Rechtsstreitsache Kanoniker Heinrich Zurmühlen gegen Grafen zu Bentheim wegen Kapitalien (1588-1738); Nachlässe des Richters Werner Zurmühlen und der Schwiegermutter Zurmühlens Maria Anna Roemer geborene Wernicke und deren Verwandtschaft mit Belegen (1754-1797); Rechtsstreitsache Graf von Plettenberg-Lenhausen gegen Vikar Meiners (1755-1771); Rechnungslegung des Schwagers Zurmühlens Pastor Albert Roemer (1648-1764); Nachlassinventar des Hermann Nicolas Ignatz Zurmühlen mit Belegen (1764-1797); Belege Zurmühlen, Dr. Roemer, geistliche Jungfer Wernicke (1710-1780); Belege Maria Theresia Roye und Friedrich Christian Zurmühlen (1719-1734); Rechtsstreitsache der geistlichen Jungfer Wernicke gegen Dietrich von der Horst (1719-1777); Hausbesitz Wulffert (1699-1752); Obligation Maria Theresia Roye (1716-1748); Rechtsstreitsache Zurmühlen gegen von Nagel zu Loburg (1723-1782); Rechtsstreitsache Zurmühlen gegen Westrem zu Göttendorf (1705-1773); verschiedene Rechtsstreitsachen (1727-1792); Obligationen der Familien Römer, Wernicke, Schlitzweg und Wittfeldt (1593-1729); Testament des Novizen der Abtei Werden Philipp Schlitzweg (1692).
Vorwort: Zitierung: StdAMs, Nachlass Zurmühlen, Nr. ...Lebensdaten:Dr. jur. Hermann Nikolas Ignatz Zurmühlen (1728 - 18.06.1797) war der Sohn des Juristen Dr. Friedrich Christian Zurmühlen († 1735) und der Maria Margaretha Theresia Roye († 1762). Nach dem Tode des Vaters heiratete die Mutter den Richter zu Metelen Franz Caspar Bucholtz zu Welbergen. Er selbst heiratete 1757 Maria Genoveva Roemer; er starb am 18. Juni 1797. Bestandsgeschichte:In seinem Testament (1797) hat Zurmühlen einen Teil seines Nachlasses dem Waisenhaus Wegesende vermacht. Das Waisenhaus Wegesende wurde 1922 mit dem Waisenhaus St. Mauritz vereinigt und ist heute als Stiftung "Bürgerwaisenhaus" in Verwaltung durch die Stadt Münster. Der Nachlass Zurmühlen wurde vermutlich dem Bestand des Waisenhauses Wegesende entnommen.Inhalt - Übersicht:Dokumente zu verschiedenen Rechtsgeschäften des Juristen Zurmühlen, vornehmlich Belege über Zahlungen und Obligationen, verschiedene Verträge u.a. zu Verpachtungen, Inventare, Testamente und Rechtstreitsachen.Inhalt - Auflistung:[unvollständige Auflistung: 80 Verzeichnungseinheite fehlen hier]Rechtsstreitsache Hemmerling wegen Kapitalien (1763-1799); Erbschaft Roye (1712-1742), Quittungen und Belege (1694-1796); Briefe (1773-1792); Bildergarten / Sankt Mauritz Steinpfad (1728-1764); Briefwechsel mit Leutnant Bernd Wulffert (1721-1733); Prozesse des Notars Dr. Arnold Wernicke (1683-1720); Vermögensverwaltung für den Hofkammerrat Peter Mauritz Zurmühlen (1772-1789); Arzt-, Apotheken- und Begräbniskosten für Nikolas Zurmühlen (1797); Besitzinventare der Großeltern Johann Werner Walrad Zurmühlen und Christine Elisabeth Bolen (1734), der Mutter Maria Margaretha Theresia Roye (1735), Zurmühlens und seiner Mutter (1748) und des Stiefvaters Bucholtz zu Welbergen (1762); Testament und Nachlass der Schwestern seiner Schwiegermutter, der geistlichen Jungfer Maria Genoveva Wernicke und der Devotesse Christina Maria Wernicke (1761-1785); Nachlassinventar Nikolas Zurmühlen, Rechnungslegung des Exekutoriums und Belege (1737-1797); Verpachtung eines im Kirchspiel Überwasser gelegenen Hauses (1726-1765); Rechnungslegung des Bernhard Zurmühlen (1746-1747); Vormundschaftsrechnung des Besitzes Zurmühlens mit Belegen (1748-1771); Rechtsstreitsache der Erben des Heinrich Zurmühlen gegen die Erben Schmedding (1699-1740); Obligationen für mehrere Westbeverner Bauern (1723-1748); Handwerkerrechnungen an die Devotesse Wernicke und an Doktor Roemer (1723-1750); Obligationen an Wesseling/Nienberge und Schweling (1697-1797); Nachlass Doktor Paul Matthias Wulffert (1678-1797); Rechtsstreitsache Schmedding gegen Wulffert und Bucholtz (1739-1745); Obligationen des Leutnants Bernd Wulffert (1715-1748); Obligationen der Familie Zurmühlen (1636-1799); Rechtsstreitsache Zurmühlen gegen Doktor Molan (1721-1723); Rechtsstreitsache Zurmühlen gegen Graf von Plettenberg (1761-1768); Rechtsstreitsache Romberg gegen Korff (1685-1734); Rechtsstreitsache Kanoniker Heinrich Zurmühlen gegen Grafen zu Bentheim wegen Kapitalien (1588-1738); Nachlässe des Richters Werner Zurmühlen und der Schwiegermutter Zurmühlens Maria Anna Roemer geborene Wernicke und deren Verwandtschaft mit Belegen (1754-1797); Rechtsstreitsache Graf von Plettenberg-Lenhausen gegen Vikar Meiners (1755-1771); Rechnungslegung des Schwagers Zurmühlens Pastor Albert Roemer (1648-1764); Nachlassinventar des Hermann Nicolas Ignatz Zurmühlen mit Belegen (1764-1797); Belege Zurmühlen, Dr. Roemer, geistliche Jungfer Wernicke (1710-1780); Belege Maria Theresia Roye und Friedrich Christian Zurmühlen (1719-1734); Rechtsstreitsache der geistlichen Jungfer Wernicke gegen Dietrich von der Horst (1719-1777); Hausbesitz Wulffert (1699-1752); Obligation Maria Theresia Roye (1716-1748); Rechtsstreitsache Zurmühlen gegen von Nagel zu Loburg (1723-1782); Rechtsstreitsache Zurmühlen gegen Westrem zu Göttendorf (1705-1773); verschiedene Rechtsstreitsachen (1727-1792); Obligationen der Familien Römer, Wernicke, Schlitzweg und Wittfeldt (1593-1729); Testament des Novizen der Abtei Werden Philipp Schlitzweg (1692).
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ