Herzoghaus Mecklenburg Strelitz - Von gekrönten Häuptern, blaublütigen Kuckuckskindern und der Mirower Fürstengruft
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SG/AB/HB/00828
SG/AB Archivbibliothek
Archivbibliothek >> 08. G Bauwesen >> 08.02. GB Schlösser und Herrenhäuser
Erscheinungsjahr: 2011
Inhaltsverzeichnis: - Ein Lagerraum für die Ewigkeit S.9 - Die Mirower Totenliste des Hauses Mecklenburg Strelitz S.14 - Ein Staat im Staate S.19 - Wilhelm von Braunschweig S.28 - Carl, Herzog zu Mecklenburg S.34 - Carl und Johann Georg, Herzöge zu Mecklenburg S.40 - Adolph Friedrich II. und Johanna von Sachsen-Gotha-Alteburg S.44 - Adolph Friedrich III. und Dorothea Sophie von Holstein-Plön S.50 - Adolph Friedrich IV. S.56 - Christina Sophia Albertina S.62 - Ernst Herzog zu Mecklenburg S.66 - Georg August S.71 - Elisabeth Albertine von Sachsen-Hildburghausen S.104 - Carl Ludwig Friedrich S.107 - Georg Friedrich Carl S.112 - Carl Friedrich August S.118 - Friederike Karoline Louise von Hessen und Maria Louise Albertine von Leiningen-Dagsburg-Falkenberg S.124 - Marie Wilhelmine Friederike S.132 - Caroline Charlotte Marianne S.137 - Caroline Louise Marie Friederike Therese Charlotte Wilhelmine S.145 - Georg August Ernst Adolph Carl Ludwig S.148 - Friedrich Wilhelm S.153 - Augusta Caroline Charlotte Elisabeth Mary Sophia Louise von Gr0ßbritannien S.160 - Adolf Friedrich V. S.165 - Carl Browin Christian Alexander Arthur S.172 - Elisabeth Prinzessin von Anhalt-Dessau S.179 - Georg Alexander Herzog zu Mecklenburg S.184
Steffen GmbH, Mühlenstraße 72, 17098 Friedland
216 Seiten
Akten
ISBN: 978-3-942477-06-2
Auflage: 1. Auflage
Autor: Helmut Borth
Auflage: 1. Auflage
Autor: Helmut Borth
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ