"150 JAHRE DEUTSCHE EISENBAHNEN: ZUG DER ZEIT - ZEIT DER ZÜGE" 15. Mai - 18. August 1985 Veranstalter: Eisenbahn- Ausstellungsgesellschaft mbH Entwurf: J. Schmid
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 154 A II Nr. 1056
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 154 Plakatsammlung Werbeplakate
Plakatsammlung Werbeplakate >> A. Werbung für Ausstellungen betreffend Geschichte, Kulturgeschichte, Kunst und Kunsthandwerk >> II. Institute, Vereine und sonstige Aussteller zu historischen und kulturhistorischenThemen
1985
Beschreibung: Collage aus 6 in vertikalen Streifen aneinandergereihten Bildmotiven.
In chronologischer Reihenfolge von rechts nach links:
1) Ausschnitt aus einer Darstellung des Adlers, der ersten dt.
Lokomotive von 1835, davor zwei davonlaufende Kinder;
2) Bismarck beim Aussteigen aus einem Eisenbahnwaggon;
3) Frontsoldaten 1914 beim Einsteigen in den Eisenbahnwaggon, davor zwei Frauen;
4) Emigration bedeutender Künstler und Wissenschaftler vor dem Nazi-Regime: u. a. Albert Einstein, Sigmund Freud, Bert Brecht, sowie Darstellung des Bauhauses von Dessau;
5) Brauner Eisenbahnwaggon, dessen Öffnungen mit Stacheldraht vergittert (Deportation der KZ-Häftlinge);
6) Rückkehr der deutschen "Fußball - Elf" von der WM 1954 in Bern, vor dem Waggon Schlachtenbummler
In chronologischer Reihenfolge von rechts nach links:
1) Ausschnitt aus einer Darstellung des Adlers, der ersten dt.
Lokomotive von 1835, davor zwei davonlaufende Kinder;
2) Bismarck beim Aussteigen aus einem Eisenbahnwaggon;
3) Frontsoldaten 1914 beim Einsteigen in den Eisenbahnwaggon, davor zwei Frauen;
4) Emigration bedeutender Künstler und Wissenschaftler vor dem Nazi-Regime: u. a. Albert Einstein, Sigmund Freud, Bert Brecht, sowie Darstellung des Bauhauses von Dessau;
5) Brauner Eisenbahnwaggon, dessen Öffnungen mit Stacheldraht vergittert (Deportation der KZ-Häftlinge);
6) Rückkehr der deutschen "Fußball - Elf" von der WM 1954 in Bern, vor dem Waggon Schlachtenbummler
83,5 x 59 (Höhe x Breite)
Bilder
Art der Vorlage: Mehrfarbig
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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