Tübinger Schulen
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A 210/1904
A 210 Sozialamt
A 210 Sozialamt >> Schulen und Sport
2007-2008
Enthält u.a.:
- Angelika Veit, Mobiler Dienst an der Französischen Schule: Jugendhilfe und Ganztagesschule - Coaching, die Begleitung von einzelnen Kindern
- Hügelschule: Ganztagesschule und bilingualer Zug (englisch-deutsch): Konzeption, 14 S.
- Grundschule Innestadt: Schulhofgestaltung der Silcherschule
- Keplergymnasium: Brandschutzbegehungen und Kontroversen mit Dr.med. Dipl.biochem. Rudolf Seuffer
- Geschwister-Scholl-Schule: Projekt Schulentwicklungskonzept (Neustrukturierung)
Darin:
- Gemeinderatsvorlage vom 4.7.2007: Entwicklung der Hauptschulen in Tübingen
- Gemeinderatsvorlage vom 17.8.2008: Weiterentwicklung der Schulsozialarbeit an den Tübinger Schulen
- Gemeinderatsprotokoll vom 3.12.2007: Einführung bilingualer Zug/Unterricht an der Geschiwter-Scholl-Schule und am Carlo-Schmid-Gymnasium
- Ausschussvorlage vom 17.3.2008: Antrag der Französischen Schule auf Durchführung eines Schulversuchs "Neue Sekundarschule bis Klasse 10" [entspricht ungefähr späterer Gemeinschaftsschule]
- Zeitungsausschnitt: Was Warmes zum Durchhalten: In Hagelloch organisiert der Schulförderverein den Mittagstisch im Gasthaus "Zum Grünen Baum"; Schwäbisches Tagblatt vom 21.12.2007
- Zeitungsausschnitt: Die Schule ist eine Baustelle. Im Kepler-Gymnasium wurde der Weg länger und der Weg größer / Unterricht im Ausnahmezustand; Schwäbisches Tagblatt vom 27.9.2007
- [Kultusministerium:] Schema zur Ermittlung des Raumbedarfs für selbstständige Grundschulen in Baden-Württemberg
- Angelika Veit, Mobiler Dienst an der Französischen Schule: Jugendhilfe und Ganztagesschule - Coaching, die Begleitung von einzelnen Kindern
- Hügelschule: Ganztagesschule und bilingualer Zug (englisch-deutsch): Konzeption, 14 S.
- Grundschule Innestadt: Schulhofgestaltung der Silcherschule
- Keplergymnasium: Brandschutzbegehungen und Kontroversen mit Dr.med. Dipl.biochem. Rudolf Seuffer
- Geschwister-Scholl-Schule: Projekt Schulentwicklungskonzept (Neustrukturierung)
Darin:
- Gemeinderatsvorlage vom 4.7.2007: Entwicklung der Hauptschulen in Tübingen
- Gemeinderatsvorlage vom 17.8.2008: Weiterentwicklung der Schulsozialarbeit an den Tübinger Schulen
- Gemeinderatsprotokoll vom 3.12.2007: Einführung bilingualer Zug/Unterricht an der Geschiwter-Scholl-Schule und am Carlo-Schmid-Gymnasium
- Ausschussvorlage vom 17.3.2008: Antrag der Französischen Schule auf Durchführung eines Schulversuchs "Neue Sekundarschule bis Klasse 10" [entspricht ungefähr späterer Gemeinschaftsschule]
- Zeitungsausschnitt: Was Warmes zum Durchhalten: In Hagelloch organisiert der Schulförderverein den Mittagstisch im Gasthaus "Zum Grünen Baum"; Schwäbisches Tagblatt vom 21.12.2007
- Zeitungsausschnitt: Die Schule ist eine Baustelle. Im Kepler-Gymnasium wurde der Weg länger und der Weg größer / Unterricht im Ausnahmezustand; Schwäbisches Tagblatt vom 27.9.2007
- [Kultusministerium:] Schema zur Ermittlung des Raumbedarfs für selbstständige Grundschulen in Baden-Württemberg
Sozialamt
23 Faszikel
Sachakte
Für die Nutzung gesperrt bis 31.12.2038.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ