Die Wahlen der Abgeordneten zur preußischen Nationalversammlung
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D 11. 02.3
D 11. Wahlen und Volksabstimmungen Wahlen und Volksabstimmungen
Wahlen und Volksabstimmungen >> Wahlen auf Landesebene
1848-1849
Enthält: ··Schreiben des Landrats an den Bürgermeister von Fraulautern betr. Wahlrecht von Militärangehörigen
·Abschrift eines Schreibens des Regierungspräsidenten des Regierungsbezirks Trier an den Landrat des Kreises Saarlouis betr. täglichen Rapports über polit. Stimmungslage bzw. auf Akzeptanz der neuen Verfassung hinzuarbeiten und "anarchischen Bestrebungen […] mit Energie entgegen zu treten".
·Drucke: "Reglement zur Ausführung des Wahlgesetztes vom 8. April" [1848] und "Wahlgesetz für die zur Vereinbarung der preußischen Staats-Verfassung zu berufende Versammlung".
·Abschrift eines Schreibens des Regierungspräsidenten des Regierungsbezirks Trier an den Landrat des Kreises Saarlouis betr. täglichen Rapports über polit. Stimmungslage bzw. auf Akzeptanz der neuen Verfassung hinzuarbeiten und "anarchischen Bestrebungen […] mit Energie entgegen zu treten".
·Drucke: "Reglement zur Ausführung des Wahlgesetztes vom 8. April" [1848] und "Wahlgesetz für die zur Vereinbarung der preußischen Staats-Verfassung zu berufende Versammlung".
Bürgermeisteramt Fraulautern | 1816-1936
Akte
Standort: Magazin Theater am Ring, Regal , Fach
Rechtsstatus: Eigentum
Jesse, Joseph (1821-1849), Landrat Landkreis Saarlouis
Tellinge (Telinge), Johann Wilhelm (1833-1857), Bürgermeister der Bürgermeisterei Fraulautern und Bauingenieur
Fraulautern
Bürgermeisterei Fraulautern
Saarlouis
Trier
Berlin
Wahlen
Deutsche Revolution (Märzrevolution) (1848)
Revolution
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.10.2025, 11:46 MESZ