Reden und Ansprachen (auch Redenotizen und Beiakten)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/35 Bü 431
M 2/45-62
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/35 Nachlass Dr. Gebhard Müller, Ministerpräsident, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, CDU-Politiker (* 1900, + 1990)
Nachlass Dr. Gebhard Müller, Ministerpräsident, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, CDU-Politiker (* 1900, + 1990) >> 3. Baden-Württemberg >> 3.2 Ministerpräsident 1953-1958 >> 3.2.3 Reden und Ansprachen
(März) September - Dezember 1955
Darin: Daten, Karten und Referate zum Besuch der Landesregierung in Heidelberg am 2. November 1955; Notizen über eine Diskussion bei der Pressetagung in Freudenstadt am 5. November 1955; Informationsdienst
Nr. 61/55 vom 24. Oktober 1955 und Presseschau vom September/Oktober 1955 über landespolitische Themen, herausgegeben von der Presse- und Informationsstelle der CDU; Broschüre "Atom", o. D.; Alfred Weber: Die Schule im Zeitalter der Massen (Sonderdruck), 1955; Forderungen des Vereins katholischer Lehrerinnen, 1955; öffentliches pädagogisches Gespräch über "Was erwartet die Wirtschaft von der Schule und was kann die Schule ihr geben?" am 18. März 1955 in Dortmund (Druck); Leitsätze der Union der Vertriebenen zur Eingliederung der Vertriebenen und Flüchtlinge, o. D.; Verleihung des Großen Verdienstkreuzes an Hermann Veit und Hans Constantin Paulssen, Dezember 1955
Nr. 61/55 vom 24. Oktober 1955 und Presseschau vom September/Oktober 1955 über landespolitische Themen, herausgegeben von der Presse- und Informationsstelle der CDU; Broschüre "Atom", o. D.; Alfred Weber: Die Schule im Zeitalter der Massen (Sonderdruck), 1955; Forderungen des Vereins katholischer Lehrerinnen, 1955; öffentliches pädagogisches Gespräch über "Was erwartet die Wirtschaft von der Schule und was kann die Schule ihr geben?" am 18. März 1955 in Dortmund (Druck); Leitsätze der Union der Vertriebenen zur Eingliederung der Vertriebenen und Flüchtlinge, o. D.; Verleihung des Großen Verdienstkreuzes an Hermann Veit und Hans Constantin Paulssen, Dezember 1955
18 Unterfasz.
Archivale
Ansprache vom 3.12.1955 (10 Jahre CDU Heidenheim) fehlt
Freudenstadt FDS; Pressetagung
Heidelberg HD; Besuch der Landesregierungv
Flüchtlinge
Presse
Schule
Verdienstkreuz, Großes
Vertriebene
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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- 3. Baden-Württemberg (Gliederung)
- 3.2 Ministerpräsident 1953-1958 (Gliederung)
- 3.2.3 Reden und Ansprachen (Gliederung)