Bericht über die Annahme der Bürger und Hintersassen in Ittendorf und bürgerliche Annahmen von 1742: Johann Endres, nach Ahausen 1742: Elisabeth Ehinger, von Rottum nach Ahausen 1742: Maria Dreser, nach Ittendorf 1743: Maria Anna Mesner, nach Ahausen 1744: Maria Eva Broglin, nach Ittendorf 1744: Balthasar Strohmeyer, von Kressbronn nach Reute (Ittendorf) 1746: Viktoria Katzmeyer, nach Ittendorf 1748: Anna Maria Heil, nach Ahausen 1748: Katharina Wagishauser, nach Ahausen 1749: Ursula Baumann, nach Ittendorf 1749: Matthias Villieber, nach Ittendorf 1749: Magdalene Fröhlin, nach Ahausen 1749: Michael Schuhmacher, nach Ittendorf
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Bericht über die Annahme der Bürger und Hintersassen in Ittendorf und bürgerliche Annahmen von 1742: Johann Endres, nach Ahausen 1742: Elisabeth Ehinger, von Rottum nach Ahausen 1742: Maria Dreser, nach Ittendorf 1743: Maria Anna Mesner, nach Ahausen 1744: Maria Eva Broglin, nach Ittendorf 1744: Balthasar Strohmeyer, von Kressbronn nach Reute (Ittendorf) 1746: Viktoria Katzmeyer, nach Ittendorf 1748: Anna Maria Heil, nach Ahausen 1748: Katharina Wagishauser, nach Ahausen 1749: Ursula Baumann, nach Ittendorf 1749: Matthias Villieber, nach Ittendorf 1749: Magdalene Fröhlin, nach Ahausen 1749: Michael Schuhmacher, nach Ittendorf
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 162 Nr. 4
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 162 Meersburg, Amt
Meersburg, Amt >> Bürgerannahmen
1742-1749
Hochstift Konstanz; Hofrat Meersburg
Archivale
Baumann, Ursula
Broglin, Maria Eva
Dreser, Maria
Ehinger, Elisabeth
Endres, Johann
Fröhlin, Magdalene
Heil, Anna Maria
Katzmeyer, Viktoria
Mesner, Maria Anna
Schuhmacher, Michael
Strohmeyer, Balthasar
Villieber, Matthias
Wagishauser, Katharina
Ahausen, Bermatingen, FN
Ittendorf, Stadt Markdorf, FN
Kressbronn am Bodensee, FN
Reute: Ittendorf, Stadt Markdorf, FN
Rottum, Steinhausen an der Rottum, BC
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:01 MESZ
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