Druckschriften
Vollständigen Titel anzeigen
12657 Nachlass Elisabeth Boer, Nr. 187 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
12657 Nachlass Elisabeth Boer
12657 Nachlass Elisabeth Boer >> 6 Bibliothek
1901 - 1953
darin: : Grundriß der Sächsischen Volkskunde (hrsg. von Walter Frenzel u.a., Leipzig 1932).- Zur städtischen Entwicklung Burgs im Mittelalter (Eberhard Lorenz u.a., Burg, Heft 8).- Geschichtliche Bilder aus Marburgs Vergangenheit (Wilhelm Bücking, Marburg 1901).- Die griechisch-römische Buchbeschreibung, verglichen mit der des vorderen Orients (Carl Wendel, Halle 1949).- Rom im Mittelalter (Heinrich Bergner, Leipzig 1913).- Berühmte Kunststätten - Pisa (Paul Schubring, Leipzig 1902).- Freiberger Forschungshefte (Reihe D, Kultur und Technik, Berlin 2/1953).- Die Baukunst - Forum und Palatin (Christian Hülsen, München 1926).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:32 MEZ