Heimatangehörigkeit der Kinder des 1819/20 auf die Wanderschaft gegangenen und zu St. Petersburg verstorbenen Bäckermeisters Ludwig Kozel von Hohebach
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 146 Bü 3801, 2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 146 Ministerium des Innern III
Ministerium des Innern III >> 021. Bürgerrechtssachen, Staatsbürgerrecht >> 021.10 Heimatlose >> Heimat- und Staatsbürgerrechtsverhältnisse von Heimatlosen (von im In- oder Ausland geborener ehelicher oder unehelicher Kinder von Württembergern oder von württembergischen Auswanderern; von Rückwanderern; von in ausländischen Militärdiensten gestandener Württembreger; von ausländischen, von Württemberg übernommener Staatsdiener; Entlassung aus dem württembergischen Staatsbürgerrecht; Beschwerden von Gemeinden über heimatrechtliche Zuweisung; Ausweisungen) >> Heimat- und Staatsbürgerrechtsverhältnisse von Heimatlosen, Buchstabe I - P
1866
Qu. 1-3 mit 1 Beilage
Dokument
Kozel, Ludwig; Bäckermeister
Hohebach : Dörzbach KÜN
St. Petersburg [RUS]
Heimat- und Staatsbürgerrechtsverhältnisse von Heimatlosen, Buchstabe I - P
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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- Ministerium des Innern III (Bestand)
- 021. Bürgerrechtssachen, Staatsbürgerrecht (Gliederung)
- 021.10 Heimatlose (Gliederung)
- Heimat- und Staatsbürgerrechtsverhältnisse von Heimatlosen (von im In- oder Ausland geborener ehelicher oder unehelicher Kinder von Württembergern oder von württembergischen Auswanderern; von Rückwanderern; von in ausländischen Militärdiensten gestandener Württembreger; von ausländischen, von Württemberg übernommener Staatsdiener; Entlassung aus dem württembergischen Staatsbürgerrecht; Beschwerden von Gemeinden über heimatrechtliche Zuweisung; Ausweisungen) (Serie)
- Heimat- und Staatsbürgerrechtsverhältnisse von Heimatlosen, Buchstabe I - P (Archivale)