Walrad Fürst von Nassau-Usingen bestätigt die von Seiten des Heinrich Cramer erfolgte Erwerbung der zweiten Hälfte des Metternichschen oder Hontheimschen Gutes mit Zubehör zu Usingen, wovon er die eine Hälfte schon 1682 erworben, wovon der Fürst jetzt die sogenannte Hattsteinschen Hecken hinter Grävenwiesbach und das zur Reitbahn beim Lustgarten geschlagene alte Hontheimsche Haus mit Scheuer, Platz und Garten und 1/2 Morgen Wiese bei Stockheim für die 60 fl. Bede zu Eschbach an sich gebracht hat, und kauft nun noch davon für 500 Taler die Metternichschen Geld- und Fruchtzinsen und den Metternichschen Anteil am Frucht, Heu- und kleinen Zehnten zu Mauloff und Gefälle zu Riedelbach.