Freifrau Maria Eleonora von Rehlingen geborenne von Judendunck, verkauft unter Beistand des Marquard Anton Christoph Freiherrn von Giel auf Gielsberg, sowie ihres Gemahls Franz Maximilian als Tochter des Johann Hildebrand von Judendunck nach Verzicht ihrer Schwester Maria Viktoria, Klosterschwester bei St. Katharina in Augsburg, ihre von jenen ererbten Güter zu Offenhausen an die Stadt Ulm.
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Freifrau Maria Eleonora von Rehlingen geborenne von Judendunck, verkauft unter Beistand des Marquard Anton Christoph Freiherrn von Giel auf Gielsberg, sowie ihres Gemahls Franz Maximilian als Tochter des Johann Hildebrand von Judendunck nach Verzicht ihrer Schwester Maria Viktoria, Klosterschwester bei St. Katharina in Augsburg, ihre von jenen ererbten Güter zu Offenhausen an die Stadt Ulm.
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 207 M U 467 a
HStA München, GU Neu Ulm, Fasz. 58 U 706 a
StA Neuburg D 53
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 207 M Ulm, Reichsstadt: Zugang Hauptstaatsarchiv München
Ulm, Reichsstadt: Zugang Hauptstaatsarchiv München >> Urkunden
1762 August 8-1762 August 12
Libell, 10 Bll.
Urkunden
Aussteller: Freifrau Maria Eleonora von Rehlingen geborene von Judendunck
Siegler: Freifrau Maria Eleonora von Rehlingen geborene von Judendunck; Marquard Anton Christoph Freiherrn von Giel auf Gielsberg; Franz Maximilian Freiherr von Rehlingen; Hieronymus Eitel Schermar; Philipp Adolph Schad von Mittelbiberach
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 5 Sg. und Unterschriften
Vermerke: Dabei: A) Verzicht des St. Katharina in Augsburg bzw. der Maria Viktoria von Judendunck, vom 15. September 1738 (Beglaubigte Abschrift des Notars Andreas Alexander Christoph Sperl, vom 11. August 1762, mit Sg. und Notariatssignet); B) Verzeichnis der von
Siegler: Freifrau Maria Eleonora von Rehlingen geborene von Judendunck; Marquard Anton Christoph Freiherrn von Giel auf Gielsberg; Franz Maximilian Freiherr von Rehlingen; Hieronymus Eitel Schermar; Philipp Adolph Schad von Mittelbiberach
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 5 Sg. und Unterschriften
Vermerke: Dabei: A) Verzicht des St. Katharina in Augsburg bzw. der Maria Viktoria von Judendunck, vom 15. September 1738 (Beglaubigte Abschrift des Notars Andreas Alexander Christoph Sperl, vom 11. August 1762, mit Sg. und Notariatssignet); B) Verzeichnis der von
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.05.0113, 15:45 MEZ
Namensnennung 3.0 Deutschland