Protokoll Nr. 56/67.- Umlauf am 4. Dezember 1967: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/61599
DY 30/J IV 2/3A/1521
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1961-1970 >> Sitzungen 1967 >> Dezember >> Protokoll Nr. 56/67.- Umlauf am 4. Dezember 1967
1967
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1350 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1521 Beschlussauszüge: DY 30/5431 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Entsendung einer Gruppe des Erich-Weinert-Ensembles in die Syrische Arabische Republik, die Republik Irak und in die Vereinigte Arabische Republik im März 1968 - 2. Entsendung einer Studiendelegation des Jugendausschusses des FDGB nach Wien - 3. Teilnahme an der Tagung der Kommission der Internationalen Arbeitsorganisation für die Probleme der Angestellten und Geistesarbeiter in Genf in der Zeit vom 3. - 15 Dezember 1967 - 4. Beratung des Internationalen Gewerkschaftskomitees für Sozialtouristik beim WGB in Genf vom 4. - 6. Dezember 1967 - 5. Ausscheiden der Genossin Elisabeth Lang aus der Aspirantur am Institut für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED - 6. Übersiedlung nach der CSSR - 7. Auszeichnung des Genossen Robert Siewert - 8. Auszeichnung des Genossen Fritz Geißler - 9. Ablehnung der Parteiehrenrente für den Genossen Heinz Trapp - 10. Parteiehrenrente - 11. Urnenbeisetzung der Genossin Erna Stahlmann - 12. Erste Maßnahmen für die Auswertung der Erklärung des Vorsitzenden des Staatsrates der DDR, Genossen Walter Ulbricht, auf der 4. Tagung der Volkskammer
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1350 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1521 Beschlussauszüge: DY 30/5431 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Entsendung einer Gruppe des Erich-Weinert-Ensembles in die Syrische Arabische Republik, die Republik Irak und in die Vereinigte Arabische Republik im März 1968 - 2. Entsendung einer Studiendelegation des Jugendausschusses des FDGB nach Wien - 3. Teilnahme an der Tagung der Kommission der Internationalen Arbeitsorganisation für die Probleme der Angestellten und Geistesarbeiter in Genf in der Zeit vom 3. - 15 Dezember 1967 - 4. Beratung des Internationalen Gewerkschaftskomitees für Sozialtouristik beim WGB in Genf vom 4. - 6. Dezember 1967 - 5. Ausscheiden der Genossin Elisabeth Lang aus der Aspirantur am Institut für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED - 6. Übersiedlung nach der CSSR - 7. Auszeichnung des Genossen Robert Siewert - 8. Auszeichnung des Genossen Fritz Geißler - 9. Ablehnung der Parteiehrenrente für den Genossen Heinz Trapp - 10. Parteiehrenrente - 11. Urnenbeisetzung der Genossin Erna Stahlmann - 12. Erste Maßnahmen für die Auswertung der Erklärung des Vorsitzenden des Staatsrates der DDR, Genossen Walter Ulbricht, auf der 4. Tagung der Volkskammer
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:55 MESZ
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