Verwaltungsrat Vorstandsarbeit, Generalversammlung
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4-159-1 Verwaltungsakten, 4-159-1-17.0000
4-159-1 Verwaltungsakten Verwaltungsakten
Verwaltungsakten
1958-1960
Enthält: Einladung zur Generalversammlung am 24.01.1961; Bericht der Geschäftsführung zur Generalversammlung am 09.06.1959; Notizen zum Stand des geplanten Neubaus der Kunsthallen aus eigenen Verwaltungsratsprotokollen; Protokoll der Generalversammlung am 09.06.1959; Mitgliederliste Verwaltungsrat und Ausschuss 1959; Korrespondenz mit Ausschussmitgliedern; Notizen für Verwaltungsratssitzung; Tätigkeitsbericht 1958; Auflistung der veranstalteten Ausstellungen von Juli 1948 bis 1958; Protokoll von Verwaltungsratssitzung; Anschreiben von "Bankhaus Trinkaus" zum Ankauf eines Grundstückteils von Kunstverein in [Alleestraße, heute Heinrich-Heine-Allee], vom 01.12.1959; Korrespondenz mit Verwaltungsratsmitgliedern; Angebot für eine Gruppenunfallversicherung von "Albingia"; Reproduktion "Vertrag zwischen Stadt Düsseldorf und dem Kunstverein Düsseldorf" vom 31.12.1954; Reproduktion "Erster Nachtrag" zum genannten Vertrag vom 28.02.1955; Reproduktion "Zweiter Nachtrag" zum genannten Vertrag vom 30.09.1958; Reproduktion "Dritter Nachtrag" zum genannten Vertrag vom 15.07.1959; Visitenkarte Kurt Forberg; Denkschrift zum Neubau einer Kunsthalle; Angebot für eine Wasser- und Personenunfallversicherung von "Albingia"; Kostenermittlung für Umbaumaßnahmen im Kunstverein vom 02.09.1958; Protokoll der Verwaltungsratssitzung der städtischen Kunsthalle am 10.06.1958.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:11 MEZ