Kunsthistorisches Institut (seit 1895)
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Tektonik
Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik) >> D Universitätseinrichtungen >> Db Seminare und Institute >> Db 11 Altertums- und Kunstwissenschaften
Tektonikbeschreibung: Gegründet 1895. Die 1850 von der Universität erworbene Köllesche Gemäldesammlung wurde bis 1904 als besonderes "Universitätsinstitut" getrennt verwaltet, 1920 Kunsthistorisches Institut und Köllesche Gemäldesammlung, 1934 Kunsthistorisches Institut, 1937 Kunstgeschichtliches Institut (VLV), 1955 Kunsthistorisches Institut (VLV). 2005 dem Zentrum für Allgemeine Kulturwissenschaften der Fakultät für Kulturwissenschaften, bei der Fakultätsneugliederung 2010 dem Fachbereich Altertums- und Kunstwissenschaften der (Neuen) Philosophischen Fakultät zugeordnet.
Adresse: Klinikum (Klinikumsgasse 12), 1903 Alte Aula (Münzgasse 30).
Vorstand/Direktor: 1921-1954 Georg Weise.
Provenienzbestände im Universitätsarchiv:
UAT 175 Kunsthistorisches Institut 1850-1976
Sonstige Überlieferung im Universitätsarchiv (Auswahl):
UAT 146 Universitätskassenamt, Kliniken- und Institutsrechnungen: Rechnungen (146/23,1-26: 26 Nrn, 1897-1926).
UAT 183/10 Kleinere Erwerbungen, Hannshubert Mahn (1903-1945), Nachlass-Splitter 1935-1941
UAT 183/67 Kleinere Erwerbungen, Wilhelm Boeck (1908-1998), Nachlass-Splitter 1946-1988
UAT 183/178 Kleinere Erwerbungen, Luise Böhling (geb. 1902), Nachlass-Splitter 1927-1935
UAT 183/185 Kleinere Erwerbungen, Konrad Hoffmann (1938-2007), Nachlass-Splitter 1998-2007
UAT 183/201 Kleinere Erwerbungen , Klaus Schwager (1925-2016), Manuskripte, Notizen und Seminarunterlagen
UAT 408 Zeicheninstitut 1924-1940
Adresse: Klinikum (Klinikumsgasse 12), 1903 Alte Aula (Münzgasse 30).
Vorstand/Direktor: 1921-1954 Georg Weise.
Provenienzbestände im Universitätsarchiv:
UAT 175 Kunsthistorisches Institut 1850-1976
Sonstige Überlieferung im Universitätsarchiv (Auswahl):
UAT 146 Universitätskassenamt, Kliniken- und Institutsrechnungen: Rechnungen (146/23,1-26: 26 Nrn, 1897-1926).
UAT 183/10 Kleinere Erwerbungen, Hannshubert Mahn (1903-1945), Nachlass-Splitter 1935-1941
UAT 183/67 Kleinere Erwerbungen, Wilhelm Boeck (1908-1998), Nachlass-Splitter 1946-1988
UAT 183/178 Kleinere Erwerbungen, Luise Böhling (geb. 1902), Nachlass-Splitter 1927-1935
UAT 183/185 Kleinere Erwerbungen, Konrad Hoffmann (1938-2007), Nachlass-Splitter 1998-2007
UAT 183/201 Kleinere Erwerbungen , Klaus Schwager (1925-2016), Manuskripte, Notizen und Seminarunterlagen
UAT 408 Zeicheninstitut 1924-1940
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:03 MEZ