"Haupt-, Saal- und UrkundenBuch über die vormals Sebald Hallerische aniezo aber Sebald Welserische Fidei-Commiss Höf, Güther und walzende Stück zu Krafftshof, Neunhof und Buckenhof. Anno 1760."
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E 41 Nr. 25
E 41 Familie von Welser
Familie von Welser
1760
Enthält auch:
Gemaltes Wappen der Welser und Titelseite auf Pergament.
Einleitung von Paul Carl Welser mit Darlegung der Gründe, die ihn zur Abfassung des Amtbuches veranlaßten.
Detaillierte Beschreibungen der einzelnen Güter samt Abschriften von Kaufbriefen und Rezessen, z. T mit Zeichnungen der Güter.
Gemaltes Wappen der Welser und Titelseite auf Pergament.
Einleitung von Paul Carl Welser mit Darlegung der Gründe, die ihn zur Abfassung des Amtbuches veranlaßten.
Detaillierte Beschreibungen der einzelnen Güter samt Abschriften von Kaufbriefen und Rezessen, z. T mit Zeichnungen der Güter.
Umfang/Beschreibung: 452 S., Einband des 19.Jhs.
Archivale
Indexbegriff Person: Haller, Sebald
Indexbegriff Person: Welser, Paul Carl
Indexbegriff Person: Welser, Sebald
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: II. Fideikommiß Neunhof, Kraftshof etc.
Indexbegriff Person: Welser, Paul Carl
Indexbegriff Person: Welser, Sebald
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: II. Fideikommiß Neunhof, Kraftshof etc.
Buckenhof
Kraftshof
Neunhof
Wappen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ