Auslandsreisen der Mitglieder
Vollständigen Titel anzeigen
PrAdK 0738c
PrAdK 2.2/114
PrAdK Preußische Akademie der Künste
Preußische Akademie der Künste >> 04. Mitglieder >> 04.3. Mitgliederangelegenheiten
1924 - 1937
Enthält: Ministerielle Bestimmungen über Auslandsreisen (Bl. 9f., 66, 78, 105f, 113f., 123, 143). Anträge und Genehmigungen für Auslandsreisen der Mitglieder der Akademie, mit Angabe von Ziel und Zweck der Reise. Enth. auch: Informationsblatt der Republik Honduras über Einreise, Versand, Adressen, Handelsverkehr (Bl. 128-140, 144-146). Aufstellung der Bestimmungen zum freien Eintritt in italienische Museen für Akademiemitglieder und Angehörige des Reichsverbands bildender Künstler (Bl. 124-127, 142f.). Bericht von Gericke über eine private Reise nach England, 1924; Gespräche mit Leitern englischer Kunstinstitutionen und Ausbildungsanstalten, mit Staatssekretär Davies, mit Twentymann vom Board of Education (Bl. 132-135); Bericht über den Besuch von Rothenstein vom College of Art in London in den Berliner Werkstätten und Ateliers, 1924 (Bl. 129-131). Bericht des deutschen Generalkonsuls in Barcelona an das Auswärtige Amt über Vorträge deutscher Professoren in Spanien (Bl. 119-122). Mitgliederlisten der Abteilungen der Akademie, 1934, 1937 (Bl. 5, 11f., 109-112).
146 Bl. Microfilm/-fiche: 0738c
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. IV - A 6 - Bd. 1
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ