Heimatverteidigung, Heimatluftverteidigung.- Organisation, Konzeption: Bd. 1
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BArch BW 9/2711
BArch BW 9 Deutsche Dienststellen zur Vorbereitung der Europäischen Verteidigungsgemeinschaften zusammenhängenden Fragen
Deutsche Dienststellen zur Vorbereitung der Europäischen Verteidigungsgemeinschaften zusammenhängenden Fragen >> BW 9 Dienststellen zur Vorbereitung des westdeutschen Verteidigungsbeitrages 1950-1955 >> Der Beautragte des Bundeskanzlers für mit der Vermehrung der alliierten Truppen zusammenhägenden Fragen (Amt Blank) >> Militärische Abteilung (mit Ausnahme der Unterabteilung Militärische Planung) >> Allgemeine Verteidigungsangelegenheiten >> Heimat- und Luftverteidigung >> Heimatverteidigung, Heimatluftverteidigung.- Organisation, Konzeption
1952-1954
Enthält u.a.:
Denkschrift über Fragen der aktiven Heimatluftverteidigung (von II/Pl Bonn/Ges. Str.), 28. Okt. 1952;
Gliederung und Stärken der Verbände, 1952;
Aufgaben der Abteilung Heimatverteidigung im Stab des Bevollmächtigten, Nov. 1952;
Gutachten zur Frage der Heimatverteidigung, März 1953;
Forderung von Tochtergeräten, Mai 1953;
Denkschrift zur Frage eines Schutzschirmes über Deutschland (von Martini), Feb. 1953;
Gliederung und Dienstanweisungen, Febr. 1953;
Richtlinien für Luftschutzbauten, Mai 1954;
Enthält auch:
Funkmess-, Funkortungs- und Fernmeldewesen, 1952-1953;
Entwicklung militärischer Nachrichtentechnik durch die deutsche Industrie, Jan. 1953
Enthält auch:
Bericht über die Besprechungen und Besichtigungen bei den Bofors Werken in Karlskoga (Mittelschweden), Okt. 1952;
Gerätevorführungen.- Erfahrungsbericht von General der Flakartillerie a.D. von Renz über die Reise nach Belgien und Schweden, Nov. 1952;
Bericht über den Besuch bei Oerlikon und Contraves;
Sprengversuche mit Aerosolen und Schäumen;
Taktisch-technische Forderungen für Flakraketen.- Studie Aldinger, 27. Jan. 1953
Denkschrift über Fragen der aktiven Heimatluftverteidigung (von II/Pl Bonn/Ges. Str.), 28. Okt. 1952;
Gliederung und Stärken der Verbände, 1952;
Aufgaben der Abteilung Heimatverteidigung im Stab des Bevollmächtigten, Nov. 1952;
Gutachten zur Frage der Heimatverteidigung, März 1953;
Forderung von Tochtergeräten, Mai 1953;
Denkschrift zur Frage eines Schutzschirmes über Deutschland (von Martini), Feb. 1953;
Gliederung und Dienstanweisungen, Febr. 1953;
Richtlinien für Luftschutzbauten, Mai 1954;
Enthält auch:
Funkmess-, Funkortungs- und Fernmeldewesen, 1952-1953;
Entwicklung militärischer Nachrichtentechnik durch die deutsche Industrie, Jan. 1953
Enthält auch:
Bericht über die Besprechungen und Besichtigungen bei den Bofors Werken in Karlskoga (Mittelschweden), Okt. 1952;
Gerätevorführungen.- Erfahrungsbericht von General der Flakartillerie a.D. von Renz über die Reise nach Belgien und Schweden, Nov. 1952;
Bericht über den Besuch bei Oerlikon und Contraves;
Sprengversuche mit Aerosolen und Schäumen;
Taktisch-technische Forderungen für Flakraketen.- Studie Aldinger, 27. Jan. 1953
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:01 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Bundesrepublik Deutschland mit westalliierten Besatzungszonen (1945 ff) (Tektonik)
- Bundesrepublik Deutschland (1949 ff) (Tektonik)
- Verteidigung (Tektonik)
- Beauftragter des Bundeskanzlers für die mit der Vermehrung der alliierten Truppen zusammenhängenden Fragen (Amt Blank) (Tektonik)
- Deutsche Dienststellen zur Vorbereitung der Europäischen Verteidigungsgemeinschaften zusammenhängenden Fragen (Bestand)
- BW 9 Dienststellen zur Vorbereitung des westdeutschen Verteidigungsbeitrages 1950-1955 (Gliederung)
- Der Beautragte des Bundeskanzlers für mit der Vermehrung der alliierten Truppen zusammenhägenden Fragen (Amt Blank) (Gliederung)
- Militärische Abteilung (mit Ausnahme der Unterabteilung Militärische Planung) (Gliederung)
- Allgemeine Verteidigungsangelegenheiten (Gliederung)
- Heimat- und Luftverteidigung (Gliederung)
- Heimatverteidigung, Heimatluftverteidigung.- Organisation, Konzeption (Serie)