Herzog Johann Friedrich von Württemberg verkauft an Jakob von Ehingen um ein Hauptgut von 45960 fl. eine jährliche Gült von 2289 fl. auf Mai 1 aus allen herzogl. Einkünften und Gefällen in Stadt und Amt Herrenberg und den durch den Herzog von Jakob von Ehingen erkauften Gütern Weitenburg, Sulzau und Nellingsheim.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 64 Bü 17, 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 64 Gemeiner Kirchenkasten
Gemeiner Kirchenkasten >> Akten >> Kapitalbriefe aus dem Vermächtnis der Herzogin Maria Dorothea Sophia von Württemberg
1613 Mai 1
Urkunden
Ausstellungsort: Stuttgart
Überlieferungsart: Abschrift
Überlieferungsart: Abschrift
Ehingen, Jakob von
Herrenberg BB; Amt
Nellingsheim : Neustetten TÜ; Rittergut
Sulzau : Starzach TÜ; Gut
Weitenburg : Sulzau, Starzach TÜ; Rittergut
Kapitalbriefe aus dem Vermächtnis der Herzogin Maria Dorothea Sophia von Württemberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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