Sälzeroberstenrechnungen mit Belegen
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Sc - Altes Aktenarchiv, Sc VIII 17 a (539)
Sc - Altes Aktenarchiv
Sc - Altes Aktenarchiv >> 08 - Sälzerobersten-Rechnungen
1818-1819
Enthält: Kostenbestand; Einnahmen von Neuwerk; außerordentliche Einnahmen; Ausgaben zum Zehnten; Ausgaben zur Kompensation; Ausgaben an die Neuwerkskasse; Ausgaben zu Steuern; Ausgaben zum Bauen; Ausgaben zum Anlage eines Kapitals; allgemeine Ausgaben; Ausgaben zum Ankauf von Ackerland; Bilanz; Berechnung des verkauften Salzes; Berechnung des auf Neuwerk verkauften Salzes; Beleg des von Lilien; Beleg des Franz von Lilien; Beleg des Joseph von Lilien; Beleg des Dr. Seyfried; Beleg des Fritz von Papen; Beleg des Fr.W. Brune; Berechnung der 5-Prozent-Vergütung; Beleg des Frigge; Beleg des Aldehoff & Goecke; Beleg des Henrich Schneider; Beleg des Kaspar Theodor Schneider; Beleg des J.S. Sommer; Beleg des Höbrinck; Beleg des Franz Fritz Faist von Wimbern; Beleg des Gute Hoffnung-Eisenhütte Oberhausen; Beleg des von Mellin; Beleg des Kaspar Schulte zu Berge; Beleg des Caspar Heitmann; Beleg des Johan Henrich Göcke; Beleg des Joseph Meinze; Beleg des Adam Höbrinck; Beleg des Andreas Müller; Beleg des Conrad Korbmacher; Beleg des F.A. Fantini; Beleg des Stapff; Beleg des August von Papen; Beleg des Theodor Vogelsang; Beleg des Franz Joseph Schäfer; Beleg der Witwe Clara Stapf; Beleg des Friedrich Gottherhals; Beleg des Peter Wulf; Beleg des Wilhelm Dicken; Beleg des Kobicke; Beleg des Franz Frerck; Beleg des Wrede; Beleg des Clemens Hüttenbrink; Beleg der Maria Carolina von Merle (1819)
Akten
Standort: 64
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:19 MEZ