Abbrüche und Sanierungsmaßnahmen 1997
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4071
I 6 Viersen ab 1970 Viersen ab 1970
Viersen ab 1970 >> Gebäudemangement (FB 25) >> Planung, Bau und Unterhaltung von Gebäuden (ehem. Sta 65) >> Abbrüche >> Allgemeine Abbruchakten
1996 - 1997
Enthält: Abbruch der Häuser Petersstr. 36, Lange Str. 79, Gladbacher Str. 66 und 68; Kostenschätzung für die Sanierung der städt. Verwaltungsgebäude Klosterweiher 40 und 42, Heimbachstr. 12, Theodor-Frings-Allee 22 und Königsallee 22; Umbau der Stadtkasse (altes Dülkener Rathaus)
Akten
Petersstraße, Nr. 036
Lange Straße, Nr. 079
Gladbacher Straße, Nr. 066
Gladbacher Straße, Nr. 068
Königsallee, Nr. 022
Königsallee, Nr. 022
Heimbachstraße, Nr. 012
Theodor-Frings-Allee, Nr. 022
Klosterweiher, Nr. 040
Klosterweiher, Nr. 042
Verwaltungsgebäude, Königsallee 22; Sanierung
Verwaltungsgebäude, Theodor-Frings-Allee 22; Sanierung
Verwaltungsgebäude, Heimachstraße 12; Sanierung
Rathaus Dülken, Umbau
Rathaus Dülken, Umbau
Verwaltungsgebäude, Klosterweiher 40/42; Sanierung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:31 MEZ