Tätigkeit Heinrich Köhlers als Vorsitzender des Aufsichtrats der Badischen Bank
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Köhler Nr. 22
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Köhler Heinrich Köhler (1878-1949): Badischer Finanzminister und Staatspräsident, Reichsfinanzminister, Wirtschaftsminister von Württemberg-Baden, Präsident des Landesbezirks Nordbaden Verkürzte Fassung
Heinrich Köhler (1878-1949): Badischer Finanzminister und Staatspräsident, Reichsfinanzminister, Wirtschaftsminister von Württemberg-Baden, Präsident des Landesbezirks Nordbaden Verkürzte Fassung >> 2 Korrespondenz >> 2.2 Thematisch geordnete Korrespondenz >> 2.2.2 Wirtschaftliche Tätigkeit
1943-1949
Enthält:
Wahl des neuen Vorstands des Aufsichtsrats der Badischen Bank, die Vetretung einzelner Firmen im Vorstand, Kredite für die Firmen (Siemens-Fendel-Konzern), Tagesordnungen und Protokolle von Vorstandsversammlungen, Tabellen über Aktiva und Passiva der Badischen Bank in den Jahren 1943-1948;
Pensionsverträge einzelner Mitglieder des Vorstands (John Böcker und Dr. Hermann Steinmetz), sowie die Satzung des Unterstützungsvereins der Badischen Bank e.V.;
Briefwechsel u.a. mit Behörden, Firmen und Mitgliedern des Vorstands, z.B. mit dem Prokuristen der Reichsbankstelle in Karlsruhe Rolf von Gierke, Finanzminister Cahn-Granier, dem Staatsministerium Württemberg-Baden, der Militärregierung Deutschland, Andreas Holl (Baden-Baden), der Berliner Handelsgesellschaft, Gerhard Heller (vor dem Krieg Dresden, später Nairobi/Kenia, nach dem Krieg Schweiz, dabei Lebenslauf), Finanzministerium Württemberg-Baden, Betriebsrat der Badischen Bank Karlsruhe, Bankdirektor Karl Schoemann Freiburg, Vorstand der Reichsbankstelle Mannheim, Oberbürgermeister Friedrich Adolf Katz, Pforzheim (dabei Spruchkammerakten und Schrift "Das Problem des Wiederaufbaus der Städte und des Neubaus von Wohnungen), Adolf Körber (Karlsruhe), Generaldirektor der Karlsruher Lebensversicherungen AG Alex Möller, Dr. Karl Bender, Rechtsanwalt (Karlsruhe), Ministerialdirektor Dr. Alfred Bund, stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats der Badischen Bank (Freiburg), Dr. Walter Abel (Karlsruhe), Dr. M. Straus und Friedrich A. Straus
Wahl des neuen Vorstands des Aufsichtsrats der Badischen Bank, die Vetretung einzelner Firmen im Vorstand, Kredite für die Firmen (Siemens-Fendel-Konzern), Tagesordnungen und Protokolle von Vorstandsversammlungen, Tabellen über Aktiva und Passiva der Badischen Bank in den Jahren 1943-1948;
Pensionsverträge einzelner Mitglieder des Vorstands (John Böcker und Dr. Hermann Steinmetz), sowie die Satzung des Unterstützungsvereins der Badischen Bank e.V.;
Briefwechsel u.a. mit Behörden, Firmen und Mitgliedern des Vorstands, z.B. mit dem Prokuristen der Reichsbankstelle in Karlsruhe Rolf von Gierke, Finanzminister Cahn-Granier, dem Staatsministerium Württemberg-Baden, der Militärregierung Deutschland, Andreas Holl (Baden-Baden), der Berliner Handelsgesellschaft, Gerhard Heller (vor dem Krieg Dresden, später Nairobi/Kenia, nach dem Krieg Schweiz, dabei Lebenslauf), Finanzministerium Württemberg-Baden, Betriebsrat der Badischen Bank Karlsruhe, Bankdirektor Karl Schoemann Freiburg, Vorstand der Reichsbankstelle Mannheim, Oberbürgermeister Friedrich Adolf Katz, Pforzheim (dabei Spruchkammerakten und Schrift "Das Problem des Wiederaufbaus der Städte und des Neubaus von Wohnungen), Adolf Körber (Karlsruhe), Generaldirektor der Karlsruher Lebensversicherungen AG Alex Möller, Dr. Karl Bender, Rechtsanwalt (Karlsruhe), Ministerialdirektor Dr. Alfred Bund, stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats der Badischen Bank (Freiburg), Dr. Walter Abel (Karlsruhe), Dr. M. Straus und Friedrich A. Straus
Nachlässe
Bender, Karl, Rechtsanwalt
Bund, Alfred Vincenz
Bund, Alfred, Ministerialdirektor
Cahn-Granier, Fritz, Finanzminister Württemberg-Baden
Möller, Alex, Abgeordneter des Württemberg-Badischen Landtages
Bender, Karl
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:05 MESZ
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- Heinrich Köhler (1878-1949): Badischer Finanzminister und Staatspräsident, Reichsfinanzminister, Wirtschaftsminister von Württemberg-Baden, Präsident des Landesbezirks Nordbaden Verkürzte Fassung (Bestand)
- 2 Korrespondenz (Gliederung)
- 2.2 Thematisch geordnete Korrespondenz (Gliederung)
- 2.2.2 Wirtschaftliche Tätigkeit (Gliederung)