Elisabeth Frau von Heimbach (Henge-) gibt mit Zustimmung ihres Bruders Konrad (C.) Erzbischofs von Köln (Colon.) und Erzkanzlers ihre Tochter Margarete dem Simon Herrn von Sp. zur Ehefrau und stattet sie mit den Gütern aus, die vom Erzbischof zu Lehen rühren und die sie von diesem seit seiner Erhebung zum Erzbischof erhalten hat; den Nießbrauch auf Lebenszeit behält sie sich vor. Einigt sie sich gütlich mit dem Grafen von Jülich (Guliacen.), soll das, was sie dann erhält, ebenfalls Simon und der Tochter übergeben werden. Zeugen: Heinrich Graf von Sayn (Senen.), Johann Graf von Sp. und sein Bruder Heinrich von Heinsberg (Hemis-), Friedrich von Reifferscheid (Rifersceth), Heinrich Burggraf von Köln, Walter von Braunshorn (Bruns-), Dietrich Truchseß von Münchhausen (Moneghusin), Hermann Schenk von Ahr (Are), Goswin (G.) Marschall von Alfter (Alvetra), Hermann Kämmerer von Bornheim (Burn-) und andere. Es siegeln (2) Elisabeth und (1) Konrad.