Vor den Schöffen zu Neuss, Johann Clinckart, Dietrich Suella, Johann, Sohn Petri, Heinrich de Flore, Emund, Sohn Leonii, Gerhard Clinckart, Hermann Preys, Otto de Domo legieren die Eheleute Gerard von Hege und Elisabeth, welche ihre Töchter Elisabeth und Sofia in das Kloster Eppinghoven haben eintreten lassen, vorbehaltlich der Leibzucht für sich, eine Rente von 3 Mark jährlich aus benannten Häusern zu Neuss mit der Maßgabe, dass diese Rente nach dem Ableben beider Töchter dem Konvent zufallen, von diesen aber niemals veräußert werden soll. Mit den Resten von 7 Schöffensiegeln
Vollständigen Titel anzeigen
Vor den Schöffen zu Neuss, Johann Clinckart, Dietrich Suella, Johann, Sohn Petri, Heinrich de Flore, Emund, Sohn Leonii, Gerhard Clinckart, Hermann Preys, Otto de Domo legieren die Eheleute Gerard von Hege und Elisabeth, welche ihre Töchter Elisabeth und Sofia in das Kloster Eppinghoven haben eintreten lassen, vorbehaltlich der Leibzucht für sich, eine Rente von 3 Mark jährlich aus benannten Häusern zu Neuss mit der Maßgabe, dass diese Rente nach dem Ableben beider Töchter dem Konvent zufallen, von diesen aber niemals veräußert werden soll. Mit den Resten von 7 Schöffensiegeln
AA 0245, 13
AA 0245 Eppinghoven, Urkunden (AA 0245)
Eppinghoven, Urkunden (AA 0245) >> 1. Urkunden
1291 Juni 18
Diverse Registraturbildner
Urkunde
fol. 58v
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.04.2026, 09:54 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.2. Geistliche Institute (Tektonik)
- 1.2.2. E - H (Tektonik)
- 1.2.2.4. Eppinghoven (Tektonik)
- Eppinghoven, Urkunden AA 0245 (Bestand)
- 1. Urkunden (Gliederung)