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. 1641: März 1641
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Enthält u.a.: Suche nach dem flüchtigen Bartel in Königsberg und Wetzlar
Enthält u.a.: Geldforderungen des Arnold und Johann von Siegen
Enthält u.a.: Aushandlung einer Generalamnestie auf dem Reichstag in Regensburg
Enthält u.a.: Inhaftierung des Leutnants Hadamar in Siegen
Enthält u.a.: Übergriffe des Militärs auf den Lizentiaten Schüler
Enthält u.a.: Berichterstattung über Kriegsereignisse
Enthält u.a.: Pfändung (?) der Kühe des Tiel Haselbach aus Freudenberg
Enthält u.a.: Belehnung des Generalfeldmarschalls von Hatzfeld mit der Grafschaft Gleichen
Enthält u.a.: Anspruch des Martin Manger auf Weinlieferungen
Enthält u.a.: Pensionsforderungen des E. Klenck
Enthält u.a.: Belastung der Grafschaft Nassau-Siegen durch die 'Friedbergische' Garnison
Enthält u.a.: Rückstände bei der Auszahlung des Adäquationshafers in der Herrschaft Beilstein
Enthält u.a.: Bewerbung des Johann Heinrich Wentz aus Niederlahnstein um das Rennebergische Lehen zu Linz
Enthält u.a.: Regelung des freien Überzugs zwischen dem Kurfürstentum Trier und der Grafschaft Nassau-Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Erwerb von Wein durch Graf Johann von Sayn-Wittgenstein
Enthält u.a.: Auszahlung nassau-idsteinischer Heiratsgelder und Pensionen durch das Haus Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um den Zoll zu Neunkirchen
Enthält u.a.: Deponierung der Besitztümer des Majors Ramsay bei Daniel Wieland in Frankfurt am Main
Enthält u.a.: Rechtsstreitigkeiten des Heimbergers zu Würgendorf, Hans Metz
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Philipp Reinhard von Solms, Philipp von Langenbach, Georg Corvinus, Kurfürst Anselm Kasimir von Mainz, Martin Manger, Johann Daum, E. Klenck, Wolfgang Ficinus, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Gräfin Sophie Hedwig von Nassau-Diez, Johann von Siegen, Christian Wentzel in Limburg, P. L. Fabricius, Graf Johann von Sayn-Wittgenstein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.