Unterlagen und Gutachten von Dritten zum Thema Aktienpreis, Angemessenheit des Kaufpreises und angewandte Prüfverfahren
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/76 Bü 214
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/76 Politisches Archiv von Ulrich Müller, Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg und Umwelt- und Verkehrsminister, *1944
Politisches Archiv von Ulrich Müller, Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg und Umwelt- und Verkehrsminister, *1944 >> Landtagsabgeordneter; Parlamentarische Arbeit >> Untersuchungsausschuss "EnBW-Deal" (Vorsitz)
Dezember 2010-Oktober 2012
Enthält:
- Tabelle der Anwaltskanzlei Sickinger: "Zahlen der EnBW von 2000-2011"
- Ausdrucke der Landesbank BW: "Company Alert EnBW", Stand: 6. Dezember 2010
- Schreiben von Ministerialdirektor Wolfgang Ledig an Ulrich Müller bzgl. Entwicklung von Dividendeneinnahmen und Zinszahlungen anlässlich des Anteilserwerbs, 25. Oktober 2012
- Tischvorlage/Präsentation: "Vorschlag der EDF einer industriellen Strategie für EnBW an OEW", Treffen EDF - OEW, 20. Oktober 2010
- Gutachten von Prof. Dr. Dirk Schiereck und Prof. Dr. Christian Kammlott, Juli 2012
- Gutachten von Prof. Dr. Martin Jonas und Susanne Witschel (Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Warth & Klein Grant Thornton AG): "Zur angemessenen Bewertung des von der Neckarpri GmbH erworbenen Aktienpakets an der EnBW zum 6. Dezember 2010", 10. Juli 2012
- Stellungnahme von Morgan Stanley: Wesentliche Kritikpunkte der Morgan Stanley Bank AG an der Kurzfassung der gutachterlichen Stellungnahme vom 10. Juli 2012 der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Warth & Klein Grant Thornton AG, 9. Oktober 2012
- Tabelle der Anwaltskanzlei Sickinger: "Zahlen der EnBW von 2000-2011"
- Ausdrucke der Landesbank BW: "Company Alert EnBW", Stand: 6. Dezember 2010
- Schreiben von Ministerialdirektor Wolfgang Ledig an Ulrich Müller bzgl. Entwicklung von Dividendeneinnahmen und Zinszahlungen anlässlich des Anteilserwerbs, 25. Oktober 2012
- Tischvorlage/Präsentation: "Vorschlag der EDF einer industriellen Strategie für EnBW an OEW", Treffen EDF - OEW, 20. Oktober 2010
- Gutachten von Prof. Dr. Dirk Schiereck und Prof. Dr. Christian Kammlott, Juli 2012
- Gutachten von Prof. Dr. Martin Jonas und Susanne Witschel (Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Warth & Klein Grant Thornton AG): "Zur angemessenen Bewertung des von der Neckarpri GmbH erworbenen Aktienpakets an der EnBW zum 6. Dezember 2010", 10. Juli 2012
- Stellungnahme von Morgan Stanley: Wesentliche Kritikpunkte der Morgan Stanley Bank AG an der Kurzfassung der gutachterlichen Stellungnahme vom 10. Juli 2012 der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Warth & Klein Grant Thornton AG, 9. Oktober 2012
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Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Nachlässe, Verbands- und Familienarchive (Tektonik)
- Politische Nachlässe (Tektonik)
- Politisches Archiv von Ulrich Müller, Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg und Umwelt- und Verkehrsminister, *1944 (Bestand)
- Landtagsabgeordneter; Parlamentarische Arbeit (Gliederung)
- Untersuchungsausschuss "EnBW-Deal" (Vorsitz) (Gliederung)