Protokoll Nr. 96/75.- Umlauf am 19. August 1975: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/62803
DY 30/J IV 2/3A/2722
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1975
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2351 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2722 Beschlussauszüge: DY 30/5523 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Besuch einer Delegation der italienischen Abgeordnetenkammer unter Leitung des Vorsitzenden des Außenpolitischen Ausschusses, Herrn Carlo Russo (Christlich-Demokratische Partei) in der DDR im Dezember 1975 - 2. Reise des Genossen Erwin Kramer, Mitglied des ZK der SED, zur Eröffnungskundgebung der Pressefestkampagne der "l'Unita" nach Italien - 3. Delegation des ZK der SED zum Studium der Tätigkeit der KPdSU bei der Verwirklichung des Beschlusses zur weiteren Vervollkommnung der Leitung der Industrie vom 2. März 1973, insbesondere auf dem Gebiet der Leitung und Planung des wissenschaftlich-technischen Fortschritts in der Industrie - 4. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der Gewerkschaft Handel, Nahrung und Genuss nach Syrien - 5. Entsendung einer Delegation des Bezirksvorstandes des FDGB Potsdam nach Italien - 6. Einsatz von leitenden Kadern für das zentrale Jugendobjekt "Drushba-Trasse" (Voigt/Pietsch/Losse) - 7. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Gruppenleiters im Sekretariat des RGW, Abteilung Maschinenbau (Frunzke) - 8. Veränderung in der Kadernomenklatur des Ministerrates im Bereich des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten (Roth) - 9. Übergabe einer Solidaritätssendung an das Hilfskomitee für die Dürregeschädigten bei der äthiopischen Regierung (Sondermaschine der Interflug) Anfang September 1975 - 10. Urnenbeisetzung der Genossin Marta Fischer - 11. Neuwahl von Rektoren der Universität Rostock und der Ingenieurhochschule Dresden, (Heidorn/Brauer/Buzmann/Trzeba) - 12. Veränderung in der Kadernomenklatur des Ministerrates im Bereich des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten (Meske) - 13. Durchführung einer Tagung der Internationalen Vereinigung der Forschungsinstitute der grafischen Industrie (IARIGAI) in der DDR - 14. Teilnahme des Genossen Dr. Alexander Abusch, Mitglied des ZK der SED, an einer wissenschaftlichen Konferenz in Zagreb (SFR Jugoslawien) - 15. Reise des Stellvertreters des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der DDR, Genossen Dr. Horst Grunert, nach Japan und Australien - 16. Reise einer Delegation des Bezirkes Dresden nach Italien, Region Toscana - 17. Unterstützung der Fortschrittspartei des werktätigen Volkes Zyperns, AKEL beim Ausbau der Parteidruckerei - 18. Übersiedlung nach der Ungarischen VR - 19. Übersiedlung nach der Demokratischen Volksrepublik Algerien
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2351 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2722 Beschlussauszüge: DY 30/5523 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Besuch einer Delegation der italienischen Abgeordnetenkammer unter Leitung des Vorsitzenden des Außenpolitischen Ausschusses, Herrn Carlo Russo (Christlich-Demokratische Partei) in der DDR im Dezember 1975 - 2. Reise des Genossen Erwin Kramer, Mitglied des ZK der SED, zur Eröffnungskundgebung der Pressefestkampagne der "l'Unita" nach Italien - 3. Delegation des ZK der SED zum Studium der Tätigkeit der KPdSU bei der Verwirklichung des Beschlusses zur weiteren Vervollkommnung der Leitung der Industrie vom 2. März 1973, insbesondere auf dem Gebiet der Leitung und Planung des wissenschaftlich-technischen Fortschritts in der Industrie - 4. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der Gewerkschaft Handel, Nahrung und Genuss nach Syrien - 5. Entsendung einer Delegation des Bezirksvorstandes des FDGB Potsdam nach Italien - 6. Einsatz von leitenden Kadern für das zentrale Jugendobjekt "Drushba-Trasse" (Voigt/Pietsch/Losse) - 7. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Gruppenleiters im Sekretariat des RGW, Abteilung Maschinenbau (Frunzke) - 8. Veränderung in der Kadernomenklatur des Ministerrates im Bereich des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten (Roth) - 9. Übergabe einer Solidaritätssendung an das Hilfskomitee für die Dürregeschädigten bei der äthiopischen Regierung (Sondermaschine der Interflug) Anfang September 1975 - 10. Urnenbeisetzung der Genossin Marta Fischer - 11. Neuwahl von Rektoren der Universität Rostock und der Ingenieurhochschule Dresden, (Heidorn/Brauer/Buzmann/Trzeba) - 12. Veränderung in der Kadernomenklatur des Ministerrates im Bereich des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten (Meske) - 13. Durchführung einer Tagung der Internationalen Vereinigung der Forschungsinstitute der grafischen Industrie (IARIGAI) in der DDR - 14. Teilnahme des Genossen Dr. Alexander Abusch, Mitglied des ZK der SED, an einer wissenschaftlichen Konferenz in Zagreb (SFR Jugoslawien) - 15. Reise des Stellvertreters des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der DDR, Genossen Dr. Horst Grunert, nach Japan und Australien - 16. Reise einer Delegation des Bezirkes Dresden nach Italien, Region Toscana - 17. Unterstützung der Fortschrittspartei des werktätigen Volkes Zyperns, AKEL beim Ausbau der Parteidruckerei - 18. Übersiedlung nach der Ungarischen VR - 19. Übersiedlung nach der Demokratischen Volksrepublik Algerien
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:35 MESZ
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