Familie und Firma Rütgers, Gräfrath
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Kl - 023
Kleine Erwerbungen
Kleine Erwerbungen >> 01. Kleiner Nachlass (verschiedenes)
1624 - 1900
Enthält: Bd. 1, 1812-1827
Militärpapiere, Remplazierungs-Kontrakt und Ernennungsurkunde zum Ratsmitglied der Gemeinde Gräfrath für Karl Rütgers;
Bd. 2, 1624-1863
Schuldschein der Eheleute Christian auffm Dich gegenüber Belen auf der Trappen, Hermann Potts Witwe, 1624; Blatt aus Kopierbuch J. B. Rutgers & Sohn, 1792; Ordensverleihung für C. W. Rütgers, 1816; Gundstückskäufe, 1822; Benutzung und Unterhaltung der Gräfrather Klostertreppe, 1841; Sammelliste des Gräfrather Unterstützungskomitees für Schleswig-Holstein 1850, Einladung zu einer Kriegsgedenkfeier 1863; Heft mit Abschriften aus Familienbibel 1798-1815 und Abschriften von Urkunden, u. a. Schuldschein der Gebrüder Benedick und Caisser Löb, Gräfrath, 1782; Block mit Aktenverzeichnis der Familie Rütgers (betrifft besonders die Bausmühle ab 1766);
Bd. 3: Grundbesitz in Gräfrath mit Vorurkunden,1736-1868, 1900
Enthält u.a. Teilung von Gärten an der Walder Straße, Grenzeinigung zwischen Johann Caspar Schnitzler und Schulmeister Samuel Hons, 1769; Grundstückserwerbungen des Samuel von den Steinen; Erbschaftsstreitigkeiten der Erben von den Steinen (u.a. C. W. Rütgers, Lohe); Teilungs- und Alimentationsvertrag der Anna Maria Kratz, Witwe Ruttger Kratz, mit ihren Söhnen, 1826; Hypothekenregisterauszug des Daniel Lohe, Wirt und Kleinschmied, 1824; Daniel Lohe verkauft an C. W. Rütgers Haus Nr. 16 am Markt mit Anbau Nr. 15; Streit wegen gemeinsamen Hofraums;
Bd. 4, 1890-1900
Schulden der Eheleute Heinrich Daniel Löhr und Wilhelmine geb. Paul in Gräfrath bei der Firma Carl Wilhelm Rütgers;
Bd. 5, 1797-1850
Kopien von Papieren von den Steinen, Schlickum, Rütgers
Militärpapiere, Remplazierungs-Kontrakt und Ernennungsurkunde zum Ratsmitglied der Gemeinde Gräfrath für Karl Rütgers;
Bd. 2, 1624-1863
Schuldschein der Eheleute Christian auffm Dich gegenüber Belen auf der Trappen, Hermann Potts Witwe, 1624; Blatt aus Kopierbuch J. B. Rutgers & Sohn, 1792; Ordensverleihung für C. W. Rütgers, 1816; Gundstückskäufe, 1822; Benutzung und Unterhaltung der Gräfrather Klostertreppe, 1841; Sammelliste des Gräfrather Unterstützungskomitees für Schleswig-Holstein 1850, Einladung zu einer Kriegsgedenkfeier 1863; Heft mit Abschriften aus Familienbibel 1798-1815 und Abschriften von Urkunden, u. a. Schuldschein der Gebrüder Benedick und Caisser Löb, Gräfrath, 1782; Block mit Aktenverzeichnis der Familie Rütgers (betrifft besonders die Bausmühle ab 1766);
Bd. 3: Grundbesitz in Gräfrath mit Vorurkunden,1736-1868, 1900
Enthält u.a. Teilung von Gärten an der Walder Straße, Grenzeinigung zwischen Johann Caspar Schnitzler und Schulmeister Samuel Hons, 1769; Grundstückserwerbungen des Samuel von den Steinen; Erbschaftsstreitigkeiten der Erben von den Steinen (u.a. C. W. Rütgers, Lohe); Teilungs- und Alimentationsvertrag der Anna Maria Kratz, Witwe Ruttger Kratz, mit ihren Söhnen, 1826; Hypothekenregisterauszug des Daniel Lohe, Wirt und Kleinschmied, 1824; Daniel Lohe verkauft an C. W. Rütgers Haus Nr. 16 am Markt mit Anbau Nr. 15; Streit wegen gemeinsamen Hofraums;
Bd. 4, 1890-1900
Schulden der Eheleute Heinrich Daniel Löhr und Wilhelmine geb. Paul in Gräfrath bei der Firma Carl Wilhelm Rütgers;
Bd. 5, 1797-1850
Kopien von Papieren von den Steinen, Schlickum, Rütgers
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:40 MEZ