Anthoni von Stetten von Haldenmarstetten, Stettner genannt, verkauft an Propst Albrecht von Ellwangen aufgrund des von seinem Vater Heinrich Stettner sel. abgeschlossenen Vertrags, wonach, wenn das Lehen wieder verkauft werden sollte, solches dem Stift zuerst anzubieten sei, für 4.000 Gulden das Schloss Tannenburg, den Markt Bühlertann (Tann), den Weiler zu der Halden, den Vetternhof, die Gülten und Güter zum Windberg, zu Kottspiel (Kottspühel), Kammerstatt, Holenstein, zum Trewtlerhof, Fronrot (Fronrod), Hattensberg, Hohentann, Immenrieden, Mullin, Uln zu der Linde und zu Ölberg nebst der Wiese zu Durnperg (?).